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  • Broker
Trade Republic Logo
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Auszahlung
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Einzahlung
4.5
Angebote
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Support
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Plattform
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Gebühren
4.9
Hauptmerkmale
  • Breites Handelsangebot
  • Einfache Bedienung
  • Deutsche Einlagensicherung
  • Kostenlose Sparpläne
  • Transparente Kommunikation.
trade republic titelbild

Das Angebot an Brokern ist über die letzten Jahre rasant angestiegen und aufgrund dessen ist es für viele Interessenten auch schwer, einen genauen Überblick zu behalten und den richtigen Broker fürs Traden in Österreich zu finden. 

In diesem Beitrag sehen wir uns deshalb den jungen Neo-Broker TradeRepublic genauer an und prüfen, welche Konditionen, Vorteile und Chancen er bietet, welche möglichen Kosten und Gebühren enthalten sein könnten und ob das Unternehmen auch das liefert, was es angibt.

Wählen Sie jetzt die bessere Alternative:

Alternative Nr.1
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Alternative Nr.3
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Bewertung:
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Mobile App Bewertung:
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Account
Min. Trade:
0,01 Lot
/
Abhängig vom Vermögenswert
Hebel:
Bis 1:30
Bis 1:30
Variabel
Margin Trading:
Assets:
5.700+
3.700+
12.000+
Gebühren
Kosten pro Trade:
Spreads ab 0,1 Pips
Spreads ab 0,2 Pips
Variable Spreads mit Kommission
Kosten pro Monat:
/
/
0€-40€ (abhängig vom Kontotyp)
ETFs:
Spreads ab 0,3%, Kommissionen ab 0,2%
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Variable Spreads ohne Kommission
Fonds:
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CFDs:
Spreads ab 0,8 Pips, Kommissionen ab 0,1%
Variable Spreads
Variable Spreads mit Kommission
Sparpläne:
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Krypto:
Spreads ab 0,8 Pips, Kommissionen bis 3,50 €
Variable Spreads
Variable Spreads mit Kommission
Anleihen:
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Auswahlungsgebühren:
Kostenlos bei Auszahlungen über 200 €
0€
/
Inaktivitätsgebühren:
10€ / Monat nach 365 Tagen Inaktivität
/
10 USD pro Monat ab 90 Tagen Inaktivität
Einzahlungskosten:
/
0€
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CFD Übernachthaltungsgebühren:
Ab 0,01 %
Ab 0,00411% pro Tag
Abhängig vom Vermögenswert
Zahlungsmethoden
PayPal
Banktransfer
Credit card
E-Wallets
Crypto
Giropay
Klarna
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Margin Trading:
Assets:
5.700+
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Kosten pro Trade:
Spreads ab 0,1 Pips
Kosten pro Monat:
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ETFs:
Spreads ab 0,3%, Kommissionen ab 0,2%
Fonds:
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CFDs:
Spreads ab 0,8 Pips, Kommissionen ab 0,1%
Sparpläne:
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Krypto:
Spreads ab 0,8 Pips, Kommissionen bis 3,50 €
Anleihen:
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Auswahlungsgebühren:
Kostenlos bei Auszahlungen über 200 €
Inaktivitätsgebühren:
10€ / Monat nach 365 Tagen Inaktivität
Einzahlungskosten:
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CFD Übernachthaltungsgebühren:
Ab 0,01 %
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Credit card
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Kosten pro Trade:
Spreads ab 0,2 Pips
Kosten pro Monat:
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ETFs:
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CFDs:
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Sparpläne:
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Krypto:
Variable Spreads
Anleihen:
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Auswahlungsgebühren:
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Inaktivitätsgebühren:
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Einzahlungskosten:
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CFD Übernachthaltungsgebühren:
Ab 0,00411% pro Tag
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Kosten pro Trade:
Variable Spreads mit Kommission
Kosten pro Monat:
0€-40€ (abhängig vom Kontotyp)
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Krypto:
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Inaktivitätsgebühren:
10 USD pro Monat ab 90 Tagen Inaktivität
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CFD Übernachthaltungsgebühren:
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Zahlungsmethoden
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Was ist TradeRepublic? – Der Broker vorgestellt 

TradeRepublic gehört im deutschsprachigen Raum zu den bekanntesten und auch beliebtesten Neo-Brokern. Gegründet wurde dieser Online Broker in Berlin und ist seit 2019 am Markt beteiligt.

Somit gehört das Berliner Start-up zu den jüngsten Gründungen im Bereich der „Low-Cost-Online-Broker“. Der Broker verwaltete bereits im Mai 2021 über sechs Milliarden Euro an Investmentkapital und wurde von verschiedenen Finanzinstitutionen auf mehr als 4,5 Milliarden Euro geschätzt.

Anleger können dort in rund 7.300 Aktien, 1.500 ETFs und mehr als 50 Kryptowährungen investieren. Des Weiteren werden beim Neo-Broker 40.000 Derivate angeboten. Das Angebot an Handelsplätzen ist allerdings vergleichsweise minimalistisch gehalten.

Übersicht der handelbaren Assets bei TradeRepublic

Die Trader bei TradeRepublic können ihre gewählten Orders ausschließlich an der Lang & Schwarz Exchange platzieren. Der vollständige Handel und auch die Depotführung finden über eine Trading App und über die Webversion für den Desktop statt. 

Die beste Alternative für Trader: Nie mehr mit hohen Gebühren über 5.700 Märkte handeln:

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Erfahrungen Österreich: Tests und Bewertungen

Der Neo-Broker startete in Österreich im Jahre 2020 und ist mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich sehr beliebt und viele Österreicher greifen auf den Broker zurück. Die Tests und Bewertungen aus Österreich sind überwiegend positiv und viele Anleger sind vom Handel mit dem deutschen Broker überzeugt. Vor allem die sehr hohe Nutzerfreundlichkeit und die fairen Gebührenmodelle sind sehr vorteilhaft und überzeugend. 

Allerdings gibt es für den österreichischen Kunden gewisse Nachteile, die sich angehende Kunden des Neo-Brokers bewusst machen müssen. So wird zum Beispiel die österreichische KESt nicht automatisch angeführt und berechnet, weswegen sich angehende Trader auf TradeRepublic über die steuerliche Situation ausgiebig informieren müssen. Dennoch ist die Bewertung der meisten österreichischen Kunden überwiegend positiv.

Es gab nur einmal große Kritik an dem Broker, als verschiedenste Unternehmen von WallstreetBets in die Höhe getrieben wurden. Hierbei beugte sich angeblich TradeRepublic dem Druck der großen Hedgefonds und blockierte die Realisierung von Positionen. Jedoch war nicht nur TradeRepublic von dieser Kritik betroffen.

Regulierung und Sicherheit

TradeRepublic wird von der TradeRepublic Bank GmbH geführt, welche ebenfalls reguliert ist. Zudem steht dahinter die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz BaFin), während die liquiden Mittel von der Solarisbank verwaltet werden.

Der Broker besitzt unter anderem eine gesetzliche Lizenz für das Depotgeschäft und arbeitet neben der Solarisbank noch mit der Deutschen Bank und der US-Bank Citigroup zusammen, welche ebenfalls von der BaFin reguliert werden und ihre Vollbanklizenzen besitzen. Gelder, die von Anlegern an TradeRepublic überwiesen werden, jedoch noch nicht in Wertpapiere investiert wurden, werden auf einem sogenannten Treuhandsammelkonto bei einer der drei Banken verwahrt. 

Auszahlungen von Guthaben sind außerdem nur für das angegebene und hinterlegte Referenzkonto möglich. Die gesetzliche Einlagensicherung beläuft sich auf 100.000 Euro, wobei Wertpapiere im Depot nicht unter dieser Einlagensicherung fallen. Sie stehen im Eigentum des Anlegers und werden durch die Depotbank HSBC Deutschland in den vorgesehenen Lagerstellen im In- und Ausland verwahrt und gelagert.

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Download, Kontoeröffnung und Verifizierung bei TradeRepublic

Um bei TradeRepublic ein Depot eröffnen zu können, müssen Anleger gewisse Kriterien erfüllen. Derzeit ist es nur den Kunden möglich, ein Depot zu eröffnen, die über einen dauerhaften und steuerlichen Wohnsitz verfügen.

Des Weiteren müssen angehende Kunden ein gültiges Ausweisdokument, eine gültige Handynummer und ein Bankkonto besitzen. Im Folgenden sehen Sie, wie man bei TradeRepublic ein Konto eröffnen kann.

  1. Schritt: App herunterladen (optional)
trade republic playstore
TradeRepublic App im Google Playstore

Zuallererst müssen sich Anleger die TradeRepublic-App auf ihr Smartphone installieren, sofern sie mobil handeln wollen. Der Download von TradeRepublic kann sowohl über den App Store als auch über den Google Play Store erfolgen. Der Kunde benötigt für die Registrierung einen vierstelligen Code, welcher an die Telefonnummer gesendet wird. Alternativ kann man TradeRepublic auch einfach im Web aufrufen und dort mit der Registrierung beginnen.

  1. Schritt: Eingabe der persönlichen Daten und Legitimierung

Als Nächstes müssen einige persönlichen Angaben zur Identität gemacht werden. Hierbei werden Dinge wie der österreichische Wohnsitz und das Alter des Anlegers abgefragt.

Video-Ident bei TradeRepublic

Daraufhin werden diese Daten dann verifiziert, was mithilfe eines Video-Identverfahrens erfolgt. Hierbei müssen die angehenden Trader sich per Webcam und einem gültigen Ausweisdokument bei einem TradeRepublic Mitarbeiter verifizieren.

  1. Schritt: Erfahrung definieren

Innerhalb der EU schreiben die Gesetzgeber vor, dass Banken, aber auch Broker die Trading-Erfahrung neuer Anleger erfassen müssen. Dies dient vor allem der Risikoabsicherung. Sollte nämlich ein Trader mit Finanzprodukten einer höheren Risikoklasse arbeiten, so muss er auch auf dieses Risiko vom Broker hingewiesen werden.

Die Fragen sind jedoch relativ einfach und der Prozess sollte nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Hierbei müssen Trader beispielsweise angeben, wie oft sie schon mit gewissen Wertpapieren gehandelt haben und müssen eventuell auch einige technische Fragen zu einzelnen Finanzprodukten beantworten können. 

  1. Schritt: Konto kapitalisieren oder vorhandenen Wertpapiere transferieren

Sobald Trader ein TradeRepublic Konto eröffnen, bekommen Sie zeitgleich ein Bankkonto von der Solarisbank zugewiesen. Wenn man an den echten Märkten agieren möchte, muss dieses Bankkonto kapitalisiert werden.

Hierfür benötigt man in Österreich ein österreichisches Bankkonto. Anleger, die nur ausländische Girokonten besitzen, können TradeRepublic also nicht verwenden oder nutzen.

Das Bankkonto kann jedem Trader individuell zugewiesen werden (Kontoidentifikationsnummer). TradeRepublic bietet auch die Möglichkeit, in nur wenigen Schritten Wertpapiere auf den Broker zu übertragen.

  1. Schritt: Wertpapiere handeln
TradeRepublic Plattform

Nach der vollständigen Verifizierung und Einzahlung der Gelder kann der Anleger mit dem Handel beginnen. Das Trading war lange Zeit nur über die hauseigene TradeRepublic-App möglich, jedoch gibt es mittlerweile auch die Web-Version. Egal ob per App oder Web: Im Anschluss können einfach dort einzelne Wertpapiere gesucht und gehandelt werden.

Demokonto

Neben dem bekannten und umfassenden Angebot mit günstigen Gebühren fragen sich immer mehr Kunden des Brokers, ob es neben dem üblichen Trading Konto noch ein Demokonto gibt, welches risikoarme Investitionen erlaubt und gerade Anfängern bei den ersten Schritten auf der Handelsplattform hilft. Allerdings wird bei der Recherche leider schnell offensichtlich, dass es bei TradeRepublic derzeit kein Demokonto gibt und vermutlich auch nicht in Zukunft erscheinen wird. 

Die beste Alternative für Trader: Unbegrenztes Demokonto mit Zugang zu über 5.700 Märkten

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Login und Zahlungen

Folgend zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie man sich bei TradeRepublic anmeldet und Zahlungen tätigt. 

Login

Das Login bei TradeRepublic funktioniert recht simpel. Für das Login über die Webversion von TradeRepublic klickt man nun auf den Login-Button.

Web-Login bei TradeRepublic

Hier öffnet sich eine neue Seite und der Nutzer muss die Telefonnummer angeben, mit der er sein Depot eröffnet hat. Für die Anmeldung klickt man dann auf „Weiter“ und muss dann seine PIN angeben, welche man selbst festlegt.

Die Zahl sollte nicht leicht zu erraten sein. Danach klickt man auf den entsprechenden Button, damit die Anmeldung erfolgt und man auf den Account gelangt. Die Anmeldung über die App läuft ähnlich ab, indem man auch hier seine Telefonnummer und die zuvor festgelegte PIN angibt. 

Einzahlungen

Um bei TradeRepublic Geld einzahlen zu können, muss man eine europäische Nummer haben, mindestens 18 Jahre alt sein, einen dauerhaften Wohnsitz in Österreich und ein SEPA-Bankkonto haben. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann man den Menüpunkt „Verrechnungskonto/Cash Account“ auswählen, um die IBAN für die Geldeinzahlung einzusehen.

Nun muss man ein Bankkonto auswählen, von dem man der Inhaber ist. Wichtig hierbei ist es, dass das Überweisungskonto auf denselben Namen lauten muss, damit die Einzahlung vom Broker angenommen wird.

Das Konto kann das eigene, reguläre oder ein Gemeinschaftskonto sein. Als Nächstes wählt man den Empfänger aus und gibt den Verwendungszweck an. Letztendlich muss man noch die Überweisung mithilfe der hinterlegten Form autorisieren. Diese hinterlegte Form kann z. B. die PIN, TAN oder PhotoTAN sein.

Auszahlung

Die Auszahlung auf TradeRepublic kann dann erfolgen, wenn das Geld bereits auf dem TradeRepublic-Verrechnungskonto vorhanden oder das Kapital noch in den Aktien gebunden ist. Sollte der gewünschte Geldbetrag noch in Aktien angelegt sein, müsste man diese zunächst liquidieren. Es kann nach dem Verkauf der Aktie bis zu einer Stunde dauern, bis das Geld auf dem Verrechnungskonto des Anlegers gutgeschrieben werden kann.

Um die Auszahlung durchzuführen, muss man die App öffnen und das eigene Profil aufrufen. Danach klickt man in der Menü-Übersicht auf „Auszahlen“ und man wird daraufhin auf das Auszahlungsmenü weitergeleitet. Nun muss man noch den Betrag eingeben, den man auszahlen möchte und klickt dann erneut auf „Auszahlen“. 

Mindesteinzahlung

Während viele andere Broker und Banken Mindesteinzahlungen von ihren Kunden verlangen, hebt sich TradeRepublic hierbei von diesen ab. Das Unternehmen verlangt keine Mindesteinzahlung, weswegen der Neo-Broker auch für Anfänger und Anleger mit sehr geringem Kapital interessant ist.

Ohne Untergrenze kann praktisch jeder handeln und investieren. Anleger können somit Aktien, ETFs, Derivate und andere Wertpapiere ganz ohne Mindesteinzahlung handeln, wobei es auch wichtig ist anzumerken, dass sich Einzahlungsbeträge wie nur 0,01 € oder 5 – 10 € nicht rentieren und sonst auch wenig Sinn ergeben.

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Gebühren, Kosten und Nachschusspflicht

Die Kosten des Neo-Brokers sind insgesamt überschaubar. Im Gegensatz zu vielen anderen Brokern entfällt bei TradeRepublic die typische Orderprovision und auch die Depotführung ist völlig gebührenfrei. Weitere kostenlose Dienstleistungen des Unternehmens sind unter anderem:

  • Sparplankäufe von ETFs oder Aktien
  • Depotübertrag zulasten des Depots
  • Führung des Verrechnungskontos
  • Teilnahme an Kapitalmaßnahmen
  • Aktien-Dividendenzahlung
  • Ausschüttung von ETFs 
  • Jahressteuerbescheinigung
  • Depot- und Kontoauszüge
  • Überweisung auf das Referenzkonto

Allerdings verlangt TradeRepublic für wenige Dienstleistungen dennoch eine Pauschale in Höhe von 1,00 Euro. Dazu gehören unter anderem:

  • Fremdkostenpauschale
  • Bearbeitung von Standardanweisungen
  • Handel mit Bezugsrechten jeder Art

Außerdem werden für jede einzelne Eintragung von Namensaktien inklusive Namenstitel im Inland bei TradeRepublic mit jeweils 2,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer berechnet. Haben Anleger spezifische Kundenweisungen per E-Mail oder Brief, werden 5,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer fällig.

Dasselbe gilt außerdem, wenn Anleger ihr Profil mit der Video-Identifizierung zurücksetzen müssen. Die Bearbeitung von Weisungen für Wandlungen, Kündigungen oder Ausübung von Optionsscheinen sowie Zertifikaten kosten beim Neo-Broker 10,00 Euro inklusive den Mehrwertsteuern.

Des Weiteren existieren noch Dienstleistungen von TradeRepublic, die vergleichsweise teuer sind. So müssen Anleger für einige, aber eher selten genutzte Dienstleistungen 25,00 Euro inklusive Mehrwertsteuern bezahlen. Zu diesen speziellen Services gehören beispielsweise:

  • Anmeldung der Hauptversammlung
  • Freiwillige Depot- oder Saldenbestätigung
  • Freiwillige steuerliche Reportings
  • Postalische Auftragserteilungen
  • Überweisungsaufgaben per Brief für das Depot- oder Verrechnungskonto

Bei TradeRepublic gibt es überdies keine Nachschusspflicht. 

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Wie funktioniert das Trading bei TradeRepublic?

Das Trading auf TradeRepublic findet auf der hauseigenen Plattform in Form einer Applikation auf Smartphones oder im Web statt. Doch wie können Anleger nun in die ersten Aktien, ETFs oder Derivate investieren? Um diese Frage zu beantworten, haben wir für Sie folgendes Tutorial zusammengestellt:

  1. Schritt: Wertpapier suchen

Zuallererst muss man im Bereich der „Suche“ nach einem bestimmten Wertpapier fahnden, in welches der Anleger investieren will und klickt dieses daraufhin an. 

  1. Schritt: Wertpapier kaufen

Sollte man ein passendes Wertpapier gefunden haben, so muss man am unteren Rand auf die Schaltfläche „Kaufen“ tippen. Hier ist nun der Preis der einzelnen Aktien sichtbar, woraufhin man eingeben kann, wie viele Aktien der Anleger erwerben möchte.

TradeRepublic Ordermaske

Man kann nur ganze Aktien kaufen, über einen Sparplan ist es aber auch möglich, Teilaktien zu erwerben, falls eine ganze Aktie zu teuer ist. Hier kann man nun den Marktpreis festlegen und angeben, ob man einen Limit- oder Stoppreis einstellen möchte. Daraufhin kann man nun den Kauf durchführen, indem man den Kaufen-Button am unteren Ende der Seite klickt. 

  1. Schritt: Verkauf der Wertpapiere

Sobald man Wertpapiere besitzt, kann man diese natürlich wieder verkaufen. Hierfür klickt man erneut auf das jeweilige Wertpapier und neben der Kaufen-Schaltfläche erscheint nun eine Verkaufen-Schaltfläche.

Beim Verkauf kann man nun auswählen, wie viele der Aktien verkauft werden sollen. Also direkt über den Marktpreis oder zu einem bestimmten Zeitpunkt, wenn das Papier einen bestimmten Wert hat. Der Verkauf muss hier ebenfalls bestätigt werden.

Bei TradeRepublic gibt es drei verschiedene Ordertypen, die für das Traden zur Auswahl stehen. Diese sind die Market-, Limit- und Stop-Market-Orders.

  • Bei der Market-Order wird diese zum nächstbesten Marktpreis in aller Regel sofort ausgeführt.
  • Bei der Limit-Order wird ein Preis festgelegt, unter dem die Anleger kaufen möchten oder über den sie verkaufen möchten. Sobald diese Werte erreicht sind, wird die Order ausgeführt.
  • Mithilfe einer Stop-Market-Order können Anleger die jeweilige Aktie verkaufen, wenn diese auf einen bestimmten Kurs abfällt und damit die Verluste des Nutzers begrenzen oder man kann auch eine Aktie kaufen, wenn diese einen bestimmten Kurs übersteigt und somit bei einer Rally frühzeitig einsteigen. 

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Steuern in Österreich

Der Berliner Neo-Broker ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich sehr beliebt. Für österreichische Nutzer ist das Thema Steuern komplizierter als beim Nachbarn und es gibt wichtige Faktoren bezüglich der Steuern in Österreich, die nicht zu vernachlässigen sind.

Österreichische Trader, die keinen Aufwand mit dem Thema Steuern haben möchten, sollten zu einem steuereinfachen Broker tendieren. Mit steuereinfach ist gemeint, dass sämtliche Steuern automatisch an das österreichische Finanzamt abgegeben und abgeführt werden. Somit muss man keine Angaben in der Steuererklärung machen. 

Keine Steuervereinfachung für Österreicher

Genau da liegt aber das Problem bei TradeRepublic, denn der Neo-Broker kann diese automatische Abführung nicht gewährleisten und bieten. Für Österreicher handelt es sich hierbei um keinen steuereinfachen Broker.

Österreicher können den Broker zwar nutzen, müssen sich aber um das Thema Steuern letztlich selbständig kümmern. Wobei sich die Besteuerung entweder gemäß der KESt auf 27,5 % beläuft oder aber mit dem progressiven Steuersatz berechnet wird.

TradeRepublic Österreich stellt seinen Kunden rechtzeitig vor der Abgabefrist der kommenden Einkommensteuererklärung einen detaillierten Steuerreport zur Verfügung. Dieser zeigt dem Anleger neben der Übersicht aller getätigten Käufe und Verkäufe auch an, in welches Feld der Einkommensteuererklärung bzw. in welches Feld beim Zusatzformular die relevanten Steuerdaten hinzugefügt werden müssen. Hierbei ist es wichtig darauf zu achten, dass die Daten in das jeweilige richtige Feld eingegeben werden.

Vorhandene Märkte und Assets

TradeRepublic bietet seinen Kunden eine breite Palette an verschiedenen Produkten. Zu diesen Produkten gehören beispielsweise Aktien, ETFs, Derivate, Zertifikate und Kryptowährungen. Dem Kunden stehen mehr als 7.500 verschiedene internationale Aktien und ETFs zur Verfügung. Da der Neo-Broker sich auf den Handel mit Aktien und ETFs spezialisiert hat, gibt es hier bei TradeRepublic leider nicht die Möglichkeit, mit CFDs zu handeln. 

Die beste Alternative für Trader: Günstig CFDs auf über 5.700 Basiswerte handeln

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Hebel

TradeRepublic bietet neben den herkömmlichen Aktien und ETFs auch Zertifikate an, die es ermöglichen, Aktien zu hebeln. Um Aktien hebeln zu können, muss man bei TradeRepublic diese erwerben. Die Zertifikate sind in verschiedenen Varianten verfügbar und man muss sich entscheiden, ob man „long“ oder „short“ gehen möchte. 

Long bedeutet, dass der Anleger denkt, die Aktie wird steigen und short, dass die Aktie fallen wird. Eine weitere Variante sind Call- oder Put-Optionsscheine. Beim Put verkauft der Anleger zum jetzigen Zeitpunkt eine Aktie, die er noch nicht besitzt und kauft sie dann erst richtig in der Zukunft mit der Hoffnung, dass der Kurs bis dahin fallen wird. Die daraus entstehende Differenz ist der Gewinn des Anlegers. 

Support

Support-Seite von TradeRepublic

Der Kundensupport von TradeRepublic ist ausschließlich über die App erreichbar. Hierbei kann man über die App bei Fragen über den Profilbereich direkt in den Chat wechseln, um seine Fragen stellen zu können.

Alternativ kann man dem Support auch Nachrichten senden. Die Antworten auf Anfragen dauern in der Regel ca. vier Stunden. Der Kundenservice ist grundsätzlich durchwegs positiv und zuverlässig.

Fazit – TradeRepublic gut für Neueinsteiger

TradeRepublic ist aufgrund des simplen Aufbaus vor allem für Anfänger und Neueinsteiger im Trading geeignet. Die Handelsoberfläche ist sehr intuitiv und übersichtlich. Dabei sind die Gebührenstruktur und das umfangreiche Sparplanangebot die größten Vorteile des Berliner Brokers.

Allerdings ist der Broker wie viele seiner Konkurrenten nicht fehlerfrei und perfekt. Vor allem die komplizierte steuerliche Lage könnte vielen Tradern in Österreich den Spaß am Trading verderben. Insgesamt gesehen überzeugt der Neo-Broker aber.

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FAQ – Meistgestellte Fragen zu TradeRepublic für Österreicher

Was ist TradeRepublic?

TradeRepublic ist ein 2019 gegründeter Neo-Broker aus Berlin, der seine Dienste seit 2015 zur Verfügung stellt. Der Broker ermöglicht den Handel mit verschiedensten Wertpapieren sowie Kryptowährungen.

Wie funktioniert TradeRepublic?

Sobald die Registrierung abgeschlossen ist, kann man über TradeRepublic mit Wertpapieren handeln und spekulieren. Anleger können außerdem mit Kryptowährungen handeln und sämtliche Transaktionen finden über die LS Exchange statt. Gehandelt werden kann über die App und seit Neuestem auch über die Web-App. Hierbei kann man über 7.300 Aktien, 500 ETFs und 40.000 verschiedene Derivate handeln. 

Wie sicher ist TradeRepublic?

Der Neo-Broker hat seinen Sitz in Deutschland und wird somit durch die dort zuständige BaFin kontrolliert und reguliert. Zudem arbeitet das Unternehmen mit der Deutschen Bank, der deutschen Solarisbank und der US-Bank Citigroup zusammen, welche ebenfalls von der BaFin reguliert werden und jede dieser Banken besitzt eine Vollbanklizenz. Obendrein gilt hier die gesetzlich geregelte Einlagensicherung für jeden Anleger, die 100.000 Euro beträgt.

Wie seriös ist TradeRepublic?

Aufgrund der Kontrolle der BaFin und der Kooperation mit verschiedenen Banken ist davon auszugehen, dass der Neo-Broker sehr seriös ist. Das Unternehmen hat über die kurze Zeit eine große Anzahl an Anlegern angesammelt. 

Wie hoch sind die Gebühren bei TradeRepublic?

Das Unternehmen verlangt keine Orderprovisionen oder erhebt Gebühren für die Depotführung. Beim Erwerb von Wertpapier fällt nur eine Fremdkostenpauschale von einem Euro an. Dies gilt sowohl für Aktien als auch für Kryptowährungen und ETFs. Diese Pauschale gilt allerdings nur für Einmalanlagen. Es werden auch keine Negativzinsen von TradeRepublic erhoben.

Andre Witzel Über 10 Jahre Trading Erfahrungen
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und teilt seine Erfahrungen auf Trading.at für Österreicher. Neben seinem Studium der internationalen Betriebswirtschaftslehre begann er mit dem Trading und teilt seitdem seine Trades auf Youtube. Auf Trading.at finden Sie weitere Anleitungen zu Plattformen, Software und Strategien von ihm.
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