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Trading lernen in Österreich: Anleitung für Anfänger

Was ist Trading und wie funktioniert es?

Auf Trading.at findest du hilfreiche Anleitungen und Tipps rund ums Trading von echten Tradern. Im folgenden Guide werden wir Anfängern Schritt für Schritt zeigen, wie sie mit dem Trading beginnen können

  • Funktionierende Trading Strategien
  • Kostenlose Tipps & Anleitungen
  • Regulierte Broker mit den besten Konditionen
  • Unabhängige Vergleiche
Wir sind in den Medien:

Du willst das Traden richtig lernen? – Dann bist du bei Trading.at genau richtig! In unserem Ratgeber für österreichische Trader und Anfänger bringen wir dir alle nötigen Schritte bei, um mit dem Trading zu starten.

Zusätzlich kannst du dich noch mehr informieren in unseren weiteren Beiträgen. Doch fangen wir hier zuerst an: Was ist Trading und wie funktioniert es genau? – Lies unseren kompletten Ratgeber für Anfänger.

Wir erläutern, was Trading überhaupt ist, wie es funktioniert, welche Assets zur Auswahl stehen und wie die steuerlichen und gesetzlichen Regelungen im Bereich Trading in Österreich sind.

Was ist Trading und wie funktioniert es?

Zuerst einmal müssen wir in unserem Trading lernen Österreich Crashkurs die grundlegendste aller Fragen klären: 

1. Was bedeutet Trading überhaupt? 

Trading bedeutet in Deutsch “handeln” und heißt, Finanzprodukte aller Art zu kaufen und zu verkaufen, um damit eine Investition einzugehen. Trader handeln über Broker an verschiedenen Börsen unterschiedliche Finanzprodukte. Diese haben immer unterschiedliche Eigenschaften, aber im Prinzip geht es immer darum einen Wert günstig zu kaufen und teurer weiter zu verkaufen.

Trade Beispiel im Chart

Du setzt darauf, dass du einen möglichen Gewinn aus dieser Art von Handel schlägst, indem sich die Kurse in die für dich günstige Richtung entwickeln. Es ist für eine gewinnbringende Investition dabei nicht zwingend notwendig, dass die Kurse steigen. Genauso kann Trading aber auch hohe Verluste bedeuten, wenn der Kurs sich gegen deine prognostizierte Richtung entwickelt.

Du kannst genauso gut auf fallende Kurse setzen und damit einen möglichen Gewinn erzielen. Zu den Unterschieden zwischen Long- und Short-Positionen kommen wir später aber noch einmal im Detail zurück.

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2. Trading im Zusammenhang mit Spekulationen

Diese Gewinne werden auch als “Kapitalrendite” bezeichnet, denn es handelt sich hierbei um eine Verzinsung deiner finanziellen Einlagen. 

Der Handel an der Börse, der mit Trading meist gemeint ist, ist also eine spekulative Form der Geldanlage, die einen möglichst schnellen und möglichst hohen Gewinn anstrebt, wobei natürlich immer auch beachtet werden sollte, dass mit Wertpapierhandel Risiken verbunden sind und er zu hohen Verlusten führen kann. 

3. Verschiedene Anlageklassen werden im Trading genutzt

Anlagekassen im Trading

Gehandelt werden kann mit verschiedensten Assets, wie Geldwährungen, Kryptowährungen, Aktien, Rohstoffen und vielem mehr. Das Risiko, aber auch die Gewinnchancen, steigen an Märkten, die große Schwankungen (Volatilität) aufweisen, wohingegen die stabileren Assets weniger Gewinnchancen, aber auch weniger Verlustrisiken mit sich bringen.

Normalerweise weisen Nationalwährungen wie der US-Dollar oder der Euro zum Beispiel weniger Wertschwankungen auf, als es Kryptowährungen wie der Bitcoin tun. 

Wenn du Traden lernen willst, ist die Auswahl der richtigen Assets für deine Strategie ein entscheidender Punkt und du solltest dich mit den verschiedenen Vor- und Nachteilen der Möglichkeiten auseinandersetzen, um die richtige Wahl zu treffen.

4. Trading funktioniert nur mit Trading Strategie

Es gibt verschiedene Tradingstrategien, die auf unterschiedlich lange Zeiträume ausgelegt sind. So hast du die freie Wahl, ob du Assets über einen langen Zeitraum hältst (Positionstrading), innerhalb weniger Tage wieder verkaufst (Swingtrading) oder sogar nach einem Tag (Daytrading) oder innerhalb eines Tages (Intradaytrading) wieder abgibst.

Je kürzer die Zeiträume sind, in denen du eine Position halten willst, desto größere Positionen brauchst du, da die Schwankungen geringer sind.

Natürlich steigt hier aber auch das Risiko wieder exponentiell zu den Chancen, die aus der Strategie entstehen. 

Was ist ein Trader und was macht er?

Nun, da wir wissen, was Trading ist, ist es leicht zu verstehen, was einen Trader ausmacht. 

Im Grunde ist jeder ein Trader, der schon mal ein Wertpapier gekauft hat. Trader können sowohl privater Art sein, als auch institutionell organisiert

Private Trader:

Private Trader sind alle die, die für sich selbst handeln, nicht im Namen einer Organisation oder anderer Anlegerinnen und Anlegern. 

Privater und selbstständiger Trader Jia Tian Rong
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Institutionelle Trader:

Institutionelle Trader hingegen könnten zum Beispiel Banken, Versicherungen, Hedgefonds und andere Organisationen sein, die eine Anlage nicht privat tätigen. 

Auch professionelle selbstständige Trader, die nur für sich selbst traden, sind damit private Trader und nicht institutionell

Beispiel institutioneller Trader

Häufig ist mit “Trader” im Börsenslang nicht grundsätzlich jeder gemeint, der schon einmal eine Finanzanlage getätigt hat und auch weniger Langzeitanlegerinnen, sondern sogenannte “aktive Trader”, also Menschen, die regelmäßig kurz- und mittelfristig ausgelegten Handel treiben. 

Diese aktiven Anleger werden auch als “Short Term Trader” bezeichnet.

Das Gegenstück dazu sind die passiven Anleger (Positionstrader), die Langzeitinvestments tätigen und selten auf momentane Kursschwankungen oder Kurzzeittrends reagieren. 

Ihnen geht es darum, langfristig, oft über Jahre, stabile Rendite zu erzielen und dadurch finanzielle Rücklagen zu bilden.

Wie kann man das Trading am besten in Österreich lernen?

Die beste Methode zum Trading lernen hängt von der Persönlichkeit und den Zielen des Einzelnen ab. Es gibt keine „One Size Fits All“-Methode. Angehende Trader haben die Wahl aus verschiedenen Ansätzen – einige von ihnen kosten mehr, als sie bringen und meistens lohnt sich eine Kombination mehrerer Ressourcen, um Trading auf professionellem Niveau zu lernen.

Als Trader mit jahrelanger Erfahrung haben wir alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um unser Handwerk zu lernen. Auf dieser Basis bewerten wir die 7 wichtigsten Lernmethoden für österreichische Einsteiger und geben unsere ehrliche Einschätzung zu Kosten, Zeitaufwand und tatsächlichem Nutzen.

1. Demokonto

Ein Demokonto ist für jeden Trader Pflicht. Es erlaubt dir, deine Fähigkeiten und Strategien zu testen, ohne echtes Geld zu riskieren – wie ein Pilot im Flugsimulator.

  • Nutzen für Anfänger: Du lernst die Handelsplattform kennen und tradest unter realen Marktbedingungen. Nur die Verluste und Gewinne sind nicht echt. Fehler kosten hier kein Geld, sondern liefern kostenlose Lektionen.
  • Risiken: Du bist nicht dem emotionalen Druck ausgesetzt, mit dem alle Trader im Echtgeld-Handel konfrontiert sind. Unterschätze diesen Faktor nicht. Denn er kann dich im Live-Konto zu Entscheidungen verlocken, die du niemals im rationaleren Setting eines Demokontos treffen würdest.
  • Zeitaufwand: Abhängig von deinem Lernfortschritt. Basierend auf unserer Erfahrung empfehlen wir, mindestens 6 Monate mit dem Demokonto zu üben, bevor du mit kleinen Beträgen im Echtgeld-Handel startest.
  • Kosten: Kostenlos. Vermeide Anbieter, die Gebühren für die Nutzung des Demokontos verlangen.
  • Ergebnis: Du machst alle Anfängerfehler und lernst aus ihnen und entwickelst aus diesen Learnings deine persönliche Strategie, ohne echtes Geld zu verlieren.

Ein Demokonto ist nicht nur für Anfänger unverzichtbar. Auch für Fortgeschrittene ist ein Demokonto die beste Option, neue Strategien zu testen, bevor sie echtes Kapital riskieren. Wir selbst nutzen das BlackBull Markets Demokonto bis heute, um neue Setups unter realen Marktbedingungen zu validieren.

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2. Strukturierte Trading-Ausbildung mit Mentoring

Jeder Beruf und jedes Studium erfordert die Ausbildung durch erfahrene Fachmänner, die Orientierung geben, statt nur Wissen zu vermitteln. Trading ist hier keine Ausnahme. Eine qualifizierte Ausbildung durch echte Profis ist der sauberste (und günstigste) Weg von der Theorie zur erfolgreichen Umsetzung.

  • Nutzen für Anfänger: Du lernst das Trading anhand eines erprobten Systems mit einem strukturierten Plan anstatt mit zusammengewürfelten YouTube-Clips. Durch die persönliche Betreuung erhältst du sofortiges Feedback von Profis und lernst in Echtzeit, deine Fehler zu korrigieren und die richtigen Learnings daraus zu ziehen.
  • Risiken: Nicht jeder Mentor ist seriös oder passt zu deiner Persönlichkeit. Achte auf Qualitätsmerkmale wie nachweisbare Ergebnisse und gute Kundenbewertungen, bevor du Geld investierst.
  • Zeitaufwand: Je nach Programm 4–12 Wochen intensive Lernphase, danach kontinuierliche Vertiefung.
  • Kosten: Je nach Umfang, Dauer und Intensität der persönlichen Betreuung zwischen wenigen hundert und mehreren tausend Euro.
  • Ergebnis: Du lernst Trading auf professionellem Niveau. Die Ausbildungszeit verkürzt sich dramatisch durch die Betreuung eines erfahrenen Fachmanns. Die Kosten der Ausbildung sind deutlich geringer, als die Verluste, die Anfänger beim Trading ohne Ausbildung erleiden.

Die wichtigste Erfolgsvoraussetzung einer Trading-Ausbildung ist die Auswahl eines seriösen Mentors, der zu dir passt. Hüte dich vor Anbietern, die mit Luxusautos und Einkommensversprechen werben. Ein vertrauenswürdiger Trading-Coach belegt die Qualität seiner Ausbildung mit messbaren Ergebnissen und positive Kundenerfahrungen.

Unsere Empfehlung: Die Trading.de-Ausbildung — auch für Trader aus Österreich

Wir betreiben mit trading.de ein Mentoring-Programm, das bereits über 200 aktiven Tradern zu langfristigen Profiten an den Finanzmärkten verholfen hat. Unsere Strategie basiert auf dem Trading nach Lunten mit klar definiertem Chance-Risiko-Verhältnis vor jedem Trade. Wir selbst traden mit diesem Ansatz seit über 15 Jahren und erzielen damit eine konstante Performance in jeder Marktphase.

Unsere Ausbildung läuft komplett online: Videocalls, Live-Trading-Sessions sowie Einzel- und Gruppenbetreuung. Zusätzlich erhaltet ihr Zugang zu unserer Community aus hunderten Tradern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Profitables Trading erfordert Disziplin, Geduld und konsequentes Risikomanagement. Wer eine Abkürzung zum schnellen Geld sucht, ist bei uns falsch. Wer bereit ist, ein Handwerk zu erlernen und systematisch umzusetzen, findet in unserer Ausbildung den direktesten Weg dorthin.

3. Bücher und Fachliteratur

Bücher sind das beste Mittel, um umfangreiches theoretisches Wissen zu vermitteln. Sie zwingen dich, langsam zu denken, anstatt zur Aktion zu drängen, wie man es von Influencer-Videos und Trading-Signalen kennt.

  • Nutzen für Anfänger: Du lernst die unterschiedlichen Trading-Strategien im Detail kennen und erlangst ein tiefes Verständnis für Marktmechanismen, Chartanalyse, Trading-Psychologie.
  • Risiken: Wissen aus Büchern ist rein theoretisch. Für die praktische Umsetzung bist du selbst verantwortlich. Nutze dafür ein Demokonto.
  • Zeitaufwand: 1–2 Bücher pro Monat bei 30–60 Minuten täglicher Lesezeit.
  • Kosten: Zwischen €15 und €50 pro Buch.
  • Ergebnis: Sie bauen eine große Wissensbasis für das Trading auf und verstehen, warum Märkte sich bewegen.

Bücher allein machen keinen profitablen Trader. Für die Umsetzung der Theorie in die Praxis sind sie selbst verantwortlich. Die besten Trading-Bücher vermitteln das notwendige Wissen auf eine verständliche Art und Weise, die einen klaren Weg zur realen Anwendung zeigt.

Auf unserem Weg zum professionellen Trading haben wir dutzende Bücher der erfolgreichsten Trader allerzeiten studiert. Sieh dir unsere Empfehlungen zu den 10 besten Büchern zum Trading Lernen an.

4. Kostenlose Broker-Schulungen und Webinare

Broker haben ein geschäftliches Interesse am Trading-Erfolg ihrer Kunden und bieten deshalb eigene Materialien zur Weiterbildung an. Je nach Broker reicht die Auswahl von einfachen Blogposts über Marktanalysen bis hin zu umfangreichen Webinaren.

  • Nutzen für Anfänger: Du erlernst ein breites Wissensspektrum von der Plattform-Bedienung bis zur Marktanalyse.
  • Risiken: Broker stellen Bildungsmaterial zu Marketing-Zwecken zur Verfügung. Interessenskonflikte sind also nicht auszuschließen. Nur die besten Broker werden dir in ihren Analysen ehrlich raten, eine Woche keinen Trade zu platzieren, wenn der Markt gerade keine guten Setups bietet.
  • Zeitaufwand: 15 Minuten bis 2 Stunden (abhängig vom Format) pro Einheit.
  • Kosten: Meist kostenlos. Einige Broker erheben zusätzliche Gebühren für Pro-Webinare.
  • Ergebnis: Solides Plattform-Know-how und grundlegende Marktkenntnis. Wenig Tiefe bei Strategie, Risikomanagement und Trading-Psychologie.

Nutze Bildungsressourcen von Brokern für das, worin sie gut sind: Plattformbedienung, technische Grundlagen und Marktupdates mit subjektiver Einschätzung. Qualität und Umfang der Weiterbildungsmaterialien sind zudem je nach Anbieter unterschiedlich. Unserer Erfahrung nach bietet BlackBull Markets neben einem gigantischen Handelsuniversum auch einen der hochwertigsten Weiterbildungsbereiche mit Fachartikeln und wöchentlichen Gratis-Webinaren.

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5. YouTube-Kanäle und kostenlose Online-Inhalte

Der schnellste Einstieg ins Thema, aber potenziell auch das größte Minenfeld. Für jeden seriösen Kanal, der eine Strategie sauber erklärt, gibt es zehn, die mit „1.000€ am Tag!“ locken und im Kern nichts anderes verkaufen als Hoffnung.

  • Nutzen für Anfänger: Visuelle Erklärungen von Chartmustern und Strategien. Aktuelle Marktanalysen und Kommentare zu laufenden Trades. Kostenlose Plattform-Tutorials.
  • Risiken: Es lässt sich nur selten verifizieren, ob ein Content Creator seriös ist und seine vorgestellten Ideen auch selbst umsetzt und damit Ergebnisse erzielt. Achte auf Red Flags.
  • Zeitaufwand: 15 Minuten bis 2 Stunden pro Video.
  • Kosten: Kostenlos.
  • Ergebnis: Guter Einstieg in spezifische Einzelthemen. Kein Ersatz für systematisches Lernen.

Achte auf 3 Red Flags bei Trading-Channels auf YouTube: Es werden ausschließlich Gewinntrades gezeigt. Der Kanal bewirbt in jedem Video einen Broker, ohne Nachteile zu nennen. Es fehlen konkrete Zahlen zu Risiko und Positionsgröße.

Die meisten seriösen Trading-Channels eignen sich unserer Ansicht nach zur Ergänzung (z.B. für theoretisches Wissen aus Büchern), ersetzen aber keine vollständige Ausbildung. Zudem ist es für Anfänger nicht leicht, vertrauenswürdige Kanäle von unseriösen zu unterscheiden. Vielen Influencern geht es nicht um Ihre Ausbildung, sondern um Affiliate-Provisionen.

6. Social Trading und Copy Trading

Warum selbst lernen, wenn ich einfach die Trades eines Profis exakt in Echtzeit kopieren kann? Plattformen wie eToro haben das Modell populär gemacht — und auf den ersten Blick klingt es nach der perfekten Abkürzung.

  • Nutzen für Anfänger: Einstieg ohne eigene Strategie mit Gewinnchancen. Du siehst, wie andere Trader Positionen eröffnen und schließen, und kannst deren Logik nachvollziehen.
  • Risiken: Du hast keine Kontrolle über dein Portfolio, bezahlst für Verluste aber mit deinem eigenen Geld. Sieh dir daher die Performance und andere Metriken des Traders, den du kopieren willst genau an und nimm im Zweifelsfall lieber Abstand. Ein Lerneffekt ist nicht immer gegeben.
  • Zeitaufwand: 30 Minuten für die Einrichtung.
  • Kosten: Abhängig von Ordergebühren (1-5 Euro pro Trade). Verluste der kopierten Trader treffen Ihr Konto genauso wie deren Gewinne.
  • Ergebnis: Kurzfristig bequem. Für einen langfristigen Lerneffekt musst du jedoch Eigeninitiative mitbringen und die Trades genau nachverfolgen.

Copy Trading ist eher Delegation als echte Lernmethode. Die Trader, denen du folgst, ändern ihre Strategie ohne Vorwarnung. Vergangene Performance sagt nichts über zukünftige Ergebnisse. Wenn du Copy Trading nutzt, dann als Beobachtungswerkzeug: Analysiere, was erfolgreiche Trader tun und warum. Kopieren deren Denkweise, nicht deren Trades.

7. Communities und Foren

Trading ist ein einsamer Beruf. Allein vor dem Bildschirm zu sitzen und Verluste zu verarbeiten, zermürbt. Ein gute Community fängt das auf und bietet dir neue Perspektiven, um aus Fehlern zu lernen und deine Fähigkeiten zu verbessern.

  • Nutzen für Anfänger: Du lernst aus den Fehlern anderer, diskutierst Setups vor dem Einstieg und bekommst kostenloses Feedback in Verlustphasen.
  • Risiken: Nicht jeder Trader in der Community ist ein Profi. Die falsche Community verleitet zu impulsiven Trades basierend auf den „heißen Tipps“ anderer. Meide Gruppen, in denen hauptsächlich Screenshots von Gewinntrades gepostet werden. In seriösen Gruppen wird offen über Verluste gesprochen.
  • Zeitaufwand: 15–30 Minuten täglich für sinnvolle Beteiligung.
  • Kosten: Kostenlos bis moderat. Telegram-Gruppen und Foren kosten nichts. Premium-Gruppen verlangen zwischen €20 und €100 pro Monat.
  • Ergebnis: Schnellere Lernkurve durch kollektive Erfahrung — vorausgesetzt, die Gruppe ist seriös.

Unsere eigene Telegram-Gruppe bringt Trader aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zusammen — mit dem Fokus auf Analysen und Strategien statt auf Hype. Der Beitritt ist kostenlos.

Welche Kombination bringt die steilste Lernkurve?

Keine einzelne Methode reicht aus. Unserer Ansicht nach funktioniert diese Reihenfolge am besten:

  1. Demokonto eröffnen und mindestens 6 Monate die Plattform und erste Strategien kennenlernen
  2. Parallel Grundlagenbücher lesen und hochwertigen Online-Content nutzen.
  3. Eine strukturierte Ausbildung starten, die eine konkrete, täglich anwendbare Strategie vermittelt
  4. Einer seriösen Community beitreten und von den Erfahrungen anderer Trader profitieren
  5. Erst nach ausreichender Demophase und einer getesteten Strategie den Echtgeldhandel beginnen. Beginne mit einem Betrag, dessen Totalverlust dich weder finanziell noch emotional belastet.

Der häufigste Fehler für Einsteiger: Zu schnell zu viel Geld einsetzen, bevor eine Strategie steht. Die Investition in eine fundierte Ausbildung spart erfahrungsgemäß ein Vielfaches an vermeidbaren Verlusten.

Welche Märkte kann ich als Österreicher traden?

Österreich gehört zu den besseren Standorten für das Trading, denn die Regulationen und Gesetze erlauben grundsätzlich jedem voll geschäftsfähigen Österreicher, Assets zu kaufen und zu verkaufen. 

Mehrheitlich braucht es für den Start keine Unsummen. Ist das notwendige Startkapital vorhanden, kannst du bei einem der vielen verschiedenen Online Broker, wie zum Beispiel Capital.com, ein Depot anlegen und mit dem Trading beginnen.

Märkte für Trader

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Depoteröffnung mit Zugang zu zahlreichen Märkten:

Ein Depot ist dabei eine Art von Konto, auf dem keine Geldwährungen, sondern Wertpapiere gelagert werden und das für den Kauf und Verkauf von diesen zwingend erforderlich ist. 

Zusammen mit dem Depot wird ein Verrechnungskonto eröffnet, von welchem Einzahlungen getätigt und auf das Gewinne und Dividenden ausgezahlt werden. 

Welche Märkte kann ich als Österreicher jetzt aber konkret traden?

Unsere empfohlenen Trading Konten bieten folgende Märkte an:

Trading Markt: Währungen/Forex Paare

Währungen im Trading Beispiele (Forex)

Beim Forex Handel stehen die nationalen Währungen im Zentrum der Spekulationen. Währungen werden immer als Paare gehandelt. 

So ein Paar ist zum Beispiel der Euro und der US-Dollar, die immer ein bestimmtes Wechselverhältnis zueinander haben, das sich permanent ändert. 

Du spekulierst also darauf, eine Währung wie den US-Dollar günstiger mit Euros zu kaufen, als du sie später wieder verkaufst. Auch hier kannst du auf verschiedene Zeiträume setzen: Positionen im Stunden-, Tages-, Wochen- oder Monatstakt eröffnen und schließen.

Der Euro und der US-Dollar sind dabei kein zufällig gewähltes Beispiel, sondern die beliebtesten Währungen im Forex-Handel in Österreich und vielen anderen Standorten. 

Auch das britische Pfund und der Japanische Yen sind gern genutzte Währungen im Forex-Handel, die meisten Trader bevorzugen aber den Handel mit ihrer eigenen Währung, im Falle von österreichischen Tradern ist also oft der Euro involviert. 

Der Gewinn ist die Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis, wobei Sie sowohl auf steigende, als auch auf fallende Kurse einer bestimmten Währung spekulieren können und entsprechend davon profitieren. 

Der Handel mit Währungen hat einige entscheidende Vorteile gegenüber anderen Assets, die auch für Einsteiger sehr interessant sind. 

24 Stunden Forex Trading:

So ist der Forex Handel von Montag bis Freitag 24 Stunden täglich möglich. 

Während die Wiener Börse nach 18:00 Uhr ruht, können Euros, Dollars, Pfunds, Yens und Pesos auch in den Nachtstunden oder am frühen Morgen gehandelt werden. 

Dieser Umstand machte es auch Hobbytradern möglich, Intradaytrades zu tätigen, ohne gleich den Job aufgeben zu müssen. 

Hohe Liquidität der Märkte:

Des Weiteren ist die Liquidität des Marktes besonders hoch. 

Das bedeutet, dass eine hohe Stückzahl an Anlagen im Umlauf ist und dass es viele Anleger gibt, die bereit sind, zu kaufen und zu verkaufen. 

Es gibt also einen aktiven Markt mit einer großen Anzahl an Marktteilnehmern, was regelmäßige Schwankungen bewirkt. 

Du erzielst nur Gewinne, wenn die Kurse sich bewegen, wodurch sich der Forex Handel gerade auch für kurzfristige Anlagestrategien ausgezeichnet eignet.

Große Währungspaare wie EUR/USD sind extrem liquide. Du kannst praktisch jederzeit kaufen und verkaufen, ohne dass der Markt auf einer Seite einfriert.

Dadurch, dass auch viele institutionelle Anleger (z.B. Banken) auf dem Forex Markt aktiv sind, sind Totalverluste obendrein nahezu ausgeschlossen, denn wenn ein Kurs zu tief fällt, wird in der Regel durch große Nachfrage oder durch politische Steuerung interveniert. 

Wozu eignet sich das Forex Trading?

Forex Handel eignet sich weniger gut für allzu langfristigen Handel, da Inflation und ähnliches Geldwerte mit der Zeit in den allermeisten Fällen schrumpfen lassen. 

Häufig geht es bei Forex Trades auch nicht um extrem große Kursunterschiede, sondern um viele kleine Schwankungen. 

So ändert sich der Wechselkurs oft nur in der dritten oder vierten Stelle nach dem Komma, durch die vielen Ausschläge, können aber trotzdem insgesamt beachtliche Gewinne oder Verluste mit einem Hebel erzielt werden. 

Die Gewinne aus dem Forex Handel werden in Österreich mit zwischen 25 und 55 Prozent nach Einkommenssteuersatz besteuert. 

Viele Online Trading Plattformen ziehen die Steuern aber bereits automatisch von den Gewinnen ab (Steuereinfacher Broker) und entrichten sie an die zuständigen Finanzbehörden, sodass dir daraus kein großer Aufwand entsteht. 

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Trading Markt: Aktien 

Aktien im Trading (Beispiele)

Aktienhandel ist der klassische Wertpapierhandel, bei dem es darum geht, Anteile an Unternehmen zu erwerben und gewinnbringend weiterzuverkaufen. 

In der klassischen Form des Aktienhandels, bei dem Sie auf steigende Kurse setzen, profitierst du so also vom Wachstum und dem Erfolg der Unternehmen. 

Dabei profitierst du nicht nur bei einem Verkauf vom möglichen Kursgewinn, sondern auch von Dividendenzahlungen, in denen das Aktienunternehmen einen Teil seiner Gewinne an die Anteilseignerinnen und Anteilseigner ausschüttet. 

Dividenden als zusätzliches Einkommen

Dividenden werden jährlich gezahlt und vom Unternehmen festgelegt, meist aber vorab prognostiziert. 

Die Höhe der Dividenden gehört zu den wichtigsten Bewertungsgrundlagen für längerfristige Investments. 

Du kannst aber auch von fallenden Kursen, also dem Wertverlust eines Unternehmens an der Börse, profitieren.

Auf fallende Aktien spekulieren im Trading

Das tun Sie durch sogenannte “Leerverkäufe” oder auch “Short-Sales”. 

Wie genau das funktioniert, werden wir im Folgenden noch erläutern. Für den Moment ist nur wichtig zu wissen, dass du von fallenden Kursen profitieren kannst, wenn du Leerverkäufe tätigst und nicht zwangsläufig auf steigende Kurse spekulieren musst.

Leerverkäufe bei der Tesla Aktie

Als Aktionärin oder Aktionär, und seien es noch so geringe Anteile, die du am Unternehmen hältst, erwirbst du bestimmte Rechte gegenüber dem Unternehmen.

Das ist nicht nur die Zahlung einer Dividende in der festgelegten Höhe, sondern auch ein Stimmrecht auf Jahreshauptversammlungen und ein Informationsrecht bezüglich notwendiger Informationen im Zusammenhang mit dem Unternehmen. 

Mögliche Analysen für das Aktien Trading:

Du kannst aber natürlich auch vor deinem Bildschirm bleiben und bist in keiner Form verpflichtet, einen Vorstand zu wählen oder sonstige Handlungen durchzuführen, wenn du kein Interesse hast, auf die Zukunft des Unternehmens einzuwirken.

Auch Aktien können natürlich intraday getradet werden und sind nicht zwangsläufig für Langzeitstrategien reserviert. 

Hierfür wird in vielen Fällen mit der technischen Analyse gearbeitet, die Charts nutzt, um Kursentwicklungen zu analysieren und Prognosen für zukünftige Entwicklungen abzugeben. 

Bei langfristigen Anlagestrategien wird hingegen oft die Fundamentalanalyse bevorzugt, die nicht die börseninternen Faktoren betrachtet, sondern die betriebswirtschaftlichen Aspekte eines Unternehmens selber. 

Wir raten im Allgemeinen dazu, beide Analyseformen zu nutzen, denn je mehr Informationen du zur Verfügung hast, desto besser ist das für deine Aussichten auf eine richtige Analyse.

Aktienindizes:

Aktienindizes im Trading (Beispiele)

Der ATX, Dow Jones, DAX und andere Indexe beziehen sich auf Aktienwerte und fassen den Gesamtwert der größten Börsenunternehmen der jeweiligen Region, wie zum Beispiel Österreich, dar. 

Die ATX-Unternehmen stellen in der Regel stabile Anlageziele für langfristige Strategien dar, die Wert auf Sicherheit legen, denn langfristig ist die Chance groß, dass die größten Unternehmen des Landes und das Gesamtvolumen der österreichischen Wirtschaftskraft wachsen.

Dafür sind die Gewinnhöhen aber auch geringer, als sie bei kleineren Techunternehmen vor dem großen Durchbruch o.Ä. sein können. 

Unsere Top 3: Trade nie wieder mit hohen Gebühren bei diesen Brokern:

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Trading Markt: (Staats-) Anleihen/Bonds

Anleihen werden zwar ähnlich gehandelt wie Aktien, du kaufst aber keinen Unternehmensanteil, sondern eine Art Schuldschein, auf dessen Summe du eine jährlich festgelegte Verzinsung bekommst.

Die Anleihen werden u.a. von Unternehmen und Staaten ausgegeben und dienen diesen als eine Art Kredit, der die eigene Liquidität erhöht und Investitionen ermöglicht.

Anleihen werden auf eine bestimmte Zeitspanne ausgelegt und während dieser Zeit ist dein Kapital gebunden. 

Bei Staatsanleihen wäre eine Laufzeit von zehn Jahren typisch. 

Der Zins wird nicht immer fest vereinbart, sondern es gibt auch Modelle, bei denen er sich zum Beispiel flexibel nach der Inflationsrate richtet. 

In Österreich lag der Zins per Anno im Dezember 2021 bei 1,54 Prozent. 

Anleihen, gerade von Staaten, gelten als eine sehr stabile Anlageform, denn die Schwankungen halten sich in der Regel im Rahmen und zu Staatspleiten kommt es ohnehin nur in absoluten Ausnahmefällen. 

Die wichtigsten Kennzahlen bei der Bewertung einer Anleihe sind: 

  1. Rendite – Die Kapitalverzinsung, die du erwarten kannst, wenn du die Anleihe bis zum Ende des vereinbarten Zeitraums hältst. Die Rendite schwankt und ihre Höhe hängt mit den aktuellen Kauf- und Verkaufskursen der Anleihe zusammen
  2. Kupon – Die festen jährlichen Zinsen, die vereinbart werden
  3. Nennwert – die Summe, die zur Rückzahlung vereinbart wird

Trading Markt: Kryptowährungen

Krypto Trading Beispiele

Neben den regulären Währungen, können auch Kryptowährungen, also rein digitale Währungen getradet werden

Zu den bekanntesten Kryptowährungen zählen Bitcoin und Ethereum. 

Diese Kryptowährungen, dezentral verwaltete Digitalcoins, können entweder gegen Nationalwährungen eingetauscht oder gegeneinander gehandelt werden. 

Kryptowährungen neigen in überwiegender Mehrheit dazu, größere Preisschwankungen aufzuweisen, als es Staatsanleihen oder reguläre Währungen tun. 

Ein Beispiel dafür ist der massive Wertzuwachs des Bitcoins seit 2009, aber auch zum Beispiel lustige Randerscheinungen wie der Aufstieg des von Elon Musk promoteten Dogecoins, den das Konterfei eines Hundes ziert und der durch Musks Tweet innerhalb von kurzer Zeit extreme Wertgewinne verzeichnete. 

Achtung: Hohes Risiko für Trader beim Krypto Trading

Darin steckt natürlich aber auch ein Risiko, denn Schwankungen gehen nicht immer nur zu deinen Gunsten aus und viele Anlegerinnen und Anleger haben auch schon Verluste mit Kryptowährungen gemacht. 

Kryptowährungen sind eine eigene Welt und können hier nicht im Detail besprochen werden, alleine schon dadurch, dass es so viele und immer noch täglich neue von ihnen gibt, die sich alle in ihrer Ausrichtung und ihrem Risiko unterscheiden, gemeinsam haben sie nur, dass sie rein digitale Güter sind und auf der Blockchain-Technologie aufbauen, die zentrale Finanzorgane umgehbar macht und Nutzerinnen und Nutzern eine große Anonymität und Unabhängigkeit von zentraler Steuerung ermöglicht.

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Trading Markt: Rohstoffe 

Rohstoffe im Trading (Beispiele)

Auch verschiedenste Arten von Rohstoffen können getradet werden. Dazu gehören zum Beispiel Öl, Lebensmittel und Genussstoffe. 

Hierbei wird auf den Preis der jeweiligen Rohstoffe gewettet und auf fallende oder steigende Preise spekuliert. 

Tatsächlich haben zahlreiche Handelstechniken ihren Ursprung in der Lebensmittelpreisspekulation. 

Viele der modernen Börsencharts stammen z.B. aus Japan und wurden entwickelt, um die Entwicklung der Reispreise nachvollziehbar und vorausschaubar zu machen. 

Auch bei Rohstoffen ist eine hohe Liquidität des Marktes gegeben. 

Trading Markt: Optionen 

Mit einer Option erwirbst du gegen eine Gebühr das Recht, eine bestimmte Wertanlage innerhalb eines festgelegten Zeitraums für einen festgelegten Preis zu erwerben oder zu verkaufen. 

Es entsteht aber keine Kaufpflicht bzw. Verkaufspflicht.

Wenn sich die Kurse also für dich negativ entwickeln, zahlst du nur die Optionsgebühr, kaufst aber nicht tatsächlich die Anlage. 

Die Optionen gehören zu den Termingeschäften. Optionen können für Einsteiger eine gute Wahl sein, denn das Risiko wird begrenzt und du kannst trotzdem spekulative Trades machen und in kurzer Zeit hohe Gewinne oder Verluste erwirtschaften.

Allerdings erfordern sie auf der anderen Seite auch eine gewisse Marktkenntnis und Einarbeitung in die Materie, die wir dringend empfehlen.

Trading Markt: Futures 

CME Markets Futures

Futures sind ein weiterer Vertreter der Termingeschäft-Familie. 

Sie unterscheiden sich von den Optionen dadurch, dass hier nicht nur einseitig eine Vereinbarung getroffen wird, sondern beide Seiten, Käufer und Verkäufer garantieren, zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Menge eines festgelegten Assets zu einem festgelegten Preis vom Käufer gekauft und vom Verkäufer verkauft wird. 

Futures wurden ursprünglich im Rohstoffhandel genutzt, finden heute aber bei fast allen Anlageformen wie Währungen und Aktien Anwendung. 

Liegt deine Prognose richtig, kannst du mit Futures eine Vorfinanzierung umgehen: Du verpflichtest dich heute zu einem Preis, zahlst aber erst am Ende der Laufzeit. Ist der Kurs bis dahin gestiegen, verkaufst du direkt mit Gewinn weiter. Mit einer Short-Position funktioniert das Ganze auch umgekehrt, sodass du auch von fallenden Kursen profitieren kannst.

Trading Markt: Metalle

Auch Edelmetalle können gehandelt werden. Zu ihnen gehören zum Beispiel Gold, Kupfer oder Silber. 

Diese Art des Handels gehört zu den ältesten Formen, auch wenn heute in der Regel kein echter Goldbarren mehr erworben wird, sondern digitale Besitzurkunden erworben und verkauft werden. 

Gold gehört zu den stabilsten Werten, die wir kennen und gerade in Zeiten, wo die Inflation den Geldwert der Nationalwährungen beschädigt, ist es eine klassische Alternative und entsprechend steigen die Kurse. 

Auch wenn Gold schon seit vielen Hundert Jahren eine beliebte Geldanlage ist, steigt das Handelsvolumen übrigens weiter. Seit den 70er Jahren hat es sich jährlich vervierfacht. 

Gerade Gold, aber auch andere Edelmetalle, haben für uns auch symbolischen Wert, sind ein Ausdruck von Luxus und Reichtum und profitieren davon auch in ihrer Wertstabilität.

Diesen ideellen Wert haben die Edelmetalle, zumindest in ihrer physischen Form, anderen Anlageformen voraus.

Trading Markt: ETFs

Wenn du ETFs kaufst, erwirbst du nicht die Aktien eines Unternehmens oder die Anleihe eines einzelnen Staates, sondern ein Paket aus verschiedenen Anlageprodukten. 

Das kann zum Beispiel ein Aktienpaket eines Indexes, zum Beispiel des ATX, sein oder auch Mixpakete aus verschiedenen Assets. 

Du sparst dir durch den Handel mit ETFs die Zusammenstellung eines Portfolios und minimierst das Verlustrisiko, da du mehrere verschiedene Anlagen erworben hast, die die Chance erhöhen, dass auch Gewinne abfallen.

Diese Form der Anlagen wird oft von Investmentunternehmen vertrieben und sind in vielen Fällen eher längerfristig ausgelegt. 

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Trading Markt: CFDs 

CFD Trading Beispiel Öl

CFDs gehören in den Bereich des Derivatehandels, was bedeutet, dass du die Anlage nicht tatsächlich erwirbst, sondern nur an der Kursänderung beteiligt bist.

Die Abkürzung “CFD” steht für Contracts for Difference und dieser “Unterschiedsvertrag” wird nicht an der Börse direkt geschlossen, sondern zwischen Broker und Anleger. 

CFDs ermöglichen es per Hebel, größere Kapitalvolumen zu bewegen, als es zum Beispiel Aktien tun, denn du brauchst nicht den tatsächlichen Kaufpreis der Anlagen aufzubringen.

Mit welchen Finanzprodukten sollte man das Trading beginnen?

Es gibt viele Möglichkeiten, mit dem Handel zu beginnen und letztlich ist es auch eine Frage des persönlichen Geschmacks und der Anlagestrategie, was dir am besten gefällt. 

Wir finden aber, dass CFDs die besten Argumente bieten, um in die engere Auswahl zum Traden lernen aufgenommen zu werden. 

Krypto CFD Beispiel

CFDs sind zwar riskant, aber du brauchst deutlich weniger Eigenkapital als beim direkten Aktienkauf und bist trotzdem voll an den Kursbewegungen beteiligt, nach oben wie nach unten.

Vorteile der CFDs für Trading Anfänger aus Österreich:

  • Reguliertes Finanzprodukt
  • Limitiertes Risiko (Keine Nachschusspflicht)
  • Handel mit Hebel auf Margin möglich
  • Unkomplizierte Trading Plattformen
  • Nahezu alle Märkte verfügbar
  • Geringes Einstiegskapital (ab 1€, abhängig vom Broker)
  • Leerverkäufe problemlos möglich

Du hast so die Möglichkeit, tief in die Welt der Charts und Kurssprünge einzutauchen, ohne das ganze Risiko eines spekulativen Aktienkaufs zu tragen.

Mögliche Verluste belaufen sich nur auf den Differenzbetrag innerhalb eines Zeitraums. Was dann danach passiert, ist nicht mehr dein Problem. 

CFDs können mit der richtigen Herangehensweise und dem notwendigen Know-how ein ideales Übungsfeld für Einsteiger darstellen, die sich am spekulativen Handel ausprobieren möchten.

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Die wichtigsten Trading Begriffe für Anfänger erklärt:

Sie wissen nun, was Trading ist, was einen Trader ausmacht und welche Assets Ihnen zur Auswahl stehen, das wird doch nun endlich reichen, oder?

Nein, natürlich nicht, die Finanzmärkte verwenden nämlich eine ganze Reihe an Fachbegriffen, die bei Neulingen oft für Unverständnis sorgen und eine Menge googeln bedeuten. 

Damit Sie sich die vielen Google-Suchen sparen können, haben wir dir die wichtigsten Begriffe hier aufgeführt: 

Assets

Die englische Übersetzung von Kapitalanlagen. Asset ist die Bezeichnung für das Produkt, das du handelst. 

Underlying

Das deutsche Äquivalent ist Basiswert. Underlying ist der zugrundeliegende Wert einer Anlage, der dazu genutzt wird, Derivate abzuleiten. 

Hebel/Leverage

Ein Hebel an der Börse ermöglicht es dir, mehr Kapital zu bewegen, als du tatsächlich besitzt. 

Im Gegenzug für eine hinterlegte Sicherheit bekommst du eine Art Handelskredit, der dir größere Trades ermöglicht.

Margin

Margin betitelt die hinterlegte Sicherheit, die bei Hebelgeschäften als Pfand hinterlegt wird. 

Volatilität

Volatilität ist das Ausmaß der Wertschwankungen in einem bestimmten Zeitraum. Sie gibt also an, wie weit ein Kurs von seiner Mitte abweicht. 

Liquidität

Ist die Flüssigkeit des Marktes in Bezug auf ein bestimmtes Asset. Eine hohe Liquidität bedeutet, dass eine hohe Nachfrage nach einem Produkt gibt und es somit leicht ge- und verkauft werden kann. 

Short-Position/Short gehen

Wenn du short gehst, profitierst du von einem fallenden Kurs.

Das kann zum Beispiel durch Aktien-Leerverkäufe passieren, aber auch Kryptowährungen, CFDs und andere Assets können geshortet werden. 

Long-Position/Long gehen

Long gehen bedeutet auf steigende Kurse zu spekulieren. 

Spread

Bezeichnet die Differenz zwischen dem Kaufpreis, den Sie dem Broker bezahlen müssen und dem Verkaufspreis, den Sie erzielen können.

Broker verkaufen Anleihen nicht zum exakt gleichen Preis, zu dem sie sie kaufen, sondern erheben einen Spread, um selbst Gewinne zu erzielen. 

Broker

Ist der Makler, der die Order einer Kundin oder eines Kunden ausführt. Das können sowohl tatsächliche Personen, als auch Onlineplattformen sein.

Order

Kauf oder Verkauf eines Assets wird per Order getätigt.

Charts

Grafische Darstellung von Kursverläufen. Hierbeit gibt es zahlreiche Methoden. Die bekannteste Darstellung für Trader ist der Candlestick Chart.

Stop Loss

Festgelegte untere Kursgrenze, bei der Anlagen automatisch verkauft werden. Der Stop Loss dient zur Risikobegrenzung.

Take Profit

Sind das Gegenstück zum Stop Loss, also eine obere Kursgrenze, bei deren Überschreitung automatisch verkauft wird, um Gewinne zu sichern. 

Market Order

Eine schnellstmögliche Order zum aktuell verfügbaren Preis. Es wird direkt gekauft oder verkauft.

Limit Order

Kauf oder Verkauf zu einem festgelegten Preis, unabhängig von der zeitlichen Komponente.

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Die Preisentstehung an der Börse verstehen:

Die Preise, im Börsenjargon auch “Kurse” genannt, werden durch das Spannungsverhältnis von Angebot und Nachfrage, Käufern und Verkäufern gebildet und drückt neben dem Unternehmenswert auch die Stimmung am Markt aus.

Der Kursbildungsmechanismus funktioniert an der Börse wie ein Prototyp der Marktwirtschaft an sich, denn die Preise steigen, wenn ein Überhang an Nachfrage, potenziellen Käufern entsteht, während sie fallen, wenn es einen Überhang an Angebot, also Verkäufern gibt. 

Extrem wichtig für Anfänger im Trading zu verstehen:

Im Trading muss immer ein Handelsgeschäft stattfinden, wenn eine Order ausgeführt wird. Diesen Mechanismus werden wir jetzt kurz erklären. Ohne dieses Fundament an Wissen wirst du keine profitable Trading Strategie entwickeln können. Du musst den Grundmechanismus der Börse verstehen:

Die Preisentstehung funktioniert durch ein sogenanntes Orderbuch. Im Orderbuch befinden sich auf verschiedenen Preisen „Limit Orders“. Bei einer Limit Order sagt ein Marktteilnehmer: Ich möchte bei einem bestimmten Preis kaufen oder verkaufen.

Hier ein Screenshot eines Orderbuchs:

Orderbuch und Preisbildung

Limit Orders bewegen den Markt alleine nicht. Um eine Limit Order auszulösen, muss ein anderer Marktteilnehmer die Gegenseite einnehmen per direkten Market Order. Der Marktteilnehmer möchte zum nächsten gelegenen Preis kaufen oder verkaufen.

Dort sehen wir dann die Limit Orders. Der Preis kann sich erst ändern, wenn es mehr direkte Kaufsorder oder Verkaufsorder gibt.

Beispiel:

Beim Preis 100€ stehen 500 Limit Orders auf dem ASK (Verkaufskurs) bereit. Nun müssen diese 500 Limit Orders absorbiert werden von Market Orders damit der Preis auf 101€ springt beispielsweise. Preisänderungen (Orderflow) finden in Millisekunden statt und sind für das menschliche Auge kaum nachvollziehbar.

Einflüsse auf die Preisbildung

Ob die Käufer (Bullen) oder Verkäufer (Bären) gerade den Markt bestimmen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So spielt zum Beispiel die allgemeine Entwicklung eines Unternehmens und der Branche eine Rolle, aber auch der Leitzins, die Inflationsrate, politische Entscheidungen, Stimmungen und vieles mehr können Kurse beeinflussen. 

Gibt es so zum Beispiel einen Minuszins bei Bankanlagevermögen, steigt tendenziell die Nachfrage nach Aktien und die Kurse entwickeln sich eher nach oben.

Vor- und Nachteile vom selbstständigen Trading:

Wir haben mittlerweile genügend Informationen zusammen, um ein kurzes Zwischenfazit zu wagen und uns den Vor- und Nachteile vom selbstständigen Trading zuzuwenden. 

Hier eine kurze Übersicht:

Vorteile:Nachteile:
Problemlos nur mit einem Internetzugang möglichRisikogeschäft
Freie ZeiteinteilungEs kann zeitaufwendig werden
Theoretisch sind unbegrenzte Gewinne möglichMan benötigt eine längere Zeit, um den Handel zu beherrschen
Automatisierung möglichBetrüger zocken ahnungslose Anfänger durch Broker, Coachings oder Trading Signale ab
Abwechslungsreich & interessant
Trading funktioniert bereits mit wenigen Euros an Kapital

Es sei vorher aber noch erwähnt, dass Trading ein Risikogeschäft ist und die Einschätzung, ob es sich dabei um eine gute Sache für dich handelt oder nicht, dir allein obliegt.

Ein großer Vorteil des Tradings besteht darin, dass es dir die Möglichkeit gibt, von Zuhause vor dem Handy- oder Computerbildschirm Geld zu verdienen, ganz ohne Chef und Stechuhr.

Außerdem entscheidest du selbst, wann und wie viel du tradest. Viele Märkte sind nahezu rund um die Uhr geöffnet, und es gibt keinen Schichtplan, an den du dich halten musst.

Das gibt dir zusätzlich auch die Möglichkeit, theoretisch unbegrenzt viel zu verdienen.

Du kannst sogar deine Trades durch Bots und Voreinstellungen automatisieren, was im Idealfall Geld in deine Kasse spült, ohne, dass du auch nur einen Finger rühren musst.

Das Traden kann überdies eine aufregende und interessante Aufgabe sein und neben einer möglichen Rendite eine Menge zusätzlichen Reiz in deinem Leben geben und ein echtes Hobby werden.

Andere Menschen leiden hingegen eher unter Nervosität und können das Traden nicht wirklich genießen. Obendrein läufst du immer Gefahr, dein Geld zu verlieren, denn es gibt keine Garantien beim Trading.

Die Gefahr kannst du minimieren, indem du dich tiefgehend mit der Börse und den jeweiligen Assets auseinandersetzt und dich informierst. Ausschließen kannst du den Verlust aber auch dann nicht zur Gänze. Das hängt auch damit zusammen, dass Großinvestoren andere Möglichkeiten haben, Einfluss auf den Markt zu nehmen, als es kleinere Anleger/innen haben.

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Den richtigen Trading Broker auswählen – Wie funktioniert das?

Es gibt viele Faktoren, die beachtet werden müssen, um den perfekten Trading Broker für sich auszuwählen.

Trading Broker & Plattform Beispiel

Dazu gehören: 

  • Die Tradingkosten 
  • Das Angebot der Assets, die gehandelt werden können 
  • Trading Software bzw. Handelsplattform
  • Sicherheit und Regulierung des Anbieters
  • Support und Unterstützungsmöglichkeiten durch den Broker
  • Ausführungsgeschwindigkeit der Orders
  • Marktdaten
  • Zusätzliche Gebühren

Es ist wichtig, dass dein Online Broker deine bevorzugte Handelsform ermöglicht und die Kosten dementsprechend niedrig hält. 

Beachte zudem, ob Software, Marktdaten, Charts oder Plattformen im Preis integriert sind oder nicht, da du sie sonst ggf. extern in Anspruch nehmen und dafür zusätzlich bezahlen musst.

Wilslt du Futures oder CFDs handeln, brauchst du neben dem Verrechnungskonto auch ein Margin Konto (Dies wird aber direkt von den meisten Brokern angeboten). Dieses Konto ist dafür da, deine Margin (Sicherheitszahlung) beim Handel mit Hebel einzufrieren.

Unsere Empfehlung: Zuerst das Trading Demokonto nutzen

Viele Trading Plattformen bieten ihren Kundinnen und Kunden kostenlose Demoversionen an, mit denen du unverbindlich ausprobieren kannst, ob die Plattform die richtige für dich ist.

Trading Demokonto

Du handelst mit virtuellem Geld, kannst aber alle Funktionen der Plattform und echte Marktsituationen simulieren. So testest du nicht nur den Broker, sondern auch dich selbst: Wie reagierst du, wenn eine Position ins Minus dreht? Hältst du dich an deinen Plan?

Ein Demokonto lässt dich also die Plattform kennenlernen und Strategien ausprobieren, bevor du echtes Geld riskierst. Achte bei der Brokerwahl darauf, dass ein Demokonto angeboten wird.

Software und Broker zum Trading lernen Östereich

Es gibt viele gute Online Broker in Österreich und einen besonders guten möchten wir Ihnen hier kurz vorstellen. 

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Unsere Top-Empfehlung: BlackBull Markets

BlackBull Markets Website

BlackBull Markets ist unser persönlicher Favorit. Denn das Angebot dieses neuseeländischen Brokers deckt jeden Aspekt lückenlos ab, der zum Trading auf höchstem Niveau gehört.

Die Auswahl an handelbaren Assets bietet Zugang zu praktisch jedem Markt der Welt:

  • Über 70 Forex-Paare
  • Über 26.000 Aktien (physisch und als CFD)
  • 27 Rohstoff-CFDs
  • 12 Index-CFDs
  • 16 Krypto-CFDs

Dieses gigantische Handelsuniversum lässt sich dank Schnittstellen für den MetaTrader 4/5, cTrader und TradingView mit den modernsten Tools traden, die derzeit verfügbar sind. Für den separaten Handel mit physischen Aktien hat BlackBull Markets die hauseigene App BlackBull Shares entwickelt.

BlackBull Markets eignet sich sowohl für Einsteiger als auch Profi-Trader – das verrät ein Blick auf die Kontomodelle:

MerkmalECN Standard
Für Einsteiger
ECN Prime
Für erfahrene Trader
ECN Institutional
Für Profi-Trader
Spreads (pips)Ab 0,8Ab 0,1Ab 0,0
KommissionKeine6 US-Dollar pro Lot4 US-Dollar pro Lot
Mindesteinzahlung0 US-Dollar2.000 US-Dollar20.000 US-Dollar
Server (Equinix)NY4/LD5NY4/LD5Individuelle Optionen
Min. Handelsgröße0,01 Lots0,01 Lots0,01 Lots
HebelBis zu 1:500Bis zu 1:500Bis zu 1:500
Swap-Free OptionVerfügbarVerfügbarNicht verfügbar

Dank der unterschiedlichen Gebührenmodelle hat jeder Trading-Typ die Möglichkeit, kosteneffizient zu handeln. Wirklich abheben kann sich BlackBull Markets aber vor allem beim Trading mit Hebel.

Denn die Leverage lässt sich bei BlackBull Markets frei bis auf 1:500 einstellen. Diese Freiheit genießt du bei europäischen Brokern nicht, da dort die Hebelwirkung durch ESMA-Regulierungen auf 1:30 begrenzt ist.

Trotz fehlender EU-Lizenz ist BlackBull Markets in puncto Regulierung vollständig sicher. Der Broker wird von der Financial Markets Authority (FMA) in Neuseeland und zusätzlich von der Financial Services Authority (FSA) auf den Seychellen beaufsichtigt. Damit unterliegt er internationalen Standards für Finanzdienstleister, inklusive strenger Vorgaben zur Trennung von Kundengeldern und zur Transparenz der Geschäftstätigkeit.

Wer maximale Freiheit beim Trading, niedrige Handelskosten und eine breite Marktauswahl sucht, trifft mit BlackBull Markets die bestmögliche Wahl.

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Capital.com 

Broker Capital.com

Für den CFD Handel besonders gut geeignet ist der Onlinebroker Capital.com. 

Ein ansprechender und moderner Webauftritt, eine geringe Mindesteinzahlung von nur 20 Euro und ein kostenloses Demokonto sind einige der Vorzüge von dieser seriösen und lizenzierten Handelsplattform. 

2020 gewann Capital.com sogar den Preis als beste Onlinehandelsplattform und hat damit bewiesen, dass sie zu den besten gehört, die der Markt zu bieten hat. 

Es sind auch verschiedene Softwares verfügbar, die Ihnen helfen, den Markt zu analysieren und die unterschiedliche Qualitätsstufen haben. 

Zu den besten gehören aus unserer Sicht: 

MetaTrader

MetaTrader

MetaTrader ist eine Software, die Sie auf Ihr Smartphone oder Ihren Rechner herunterladen oder online nutzen können und die sich auf vielen Broker-Websites einbinden lässt. MetaTrader ermöglicht Ihnen die Nutzung zahlreicher Charts und Automatisierungen Ihres Tradings. 

So kannst du zum Beispiel Stop Loss oder Take Profit Regeln aufstellen, Handelshistorien einsehen und auch Trades direkt aus der Software heraus tätigen. 

Trading View

TradingView

TradingView ist nicht nur eine Software, die Ihnen zahlreiche Charts und Möglichkeiten zur technischen Analyse an die Hand gibt, sondern auch eine Art soziales Netzwerk für Trader.

TradingView wird von vielen großen Brokern genutzt und lässt sich auf den Websites einbinden. 

Du kannst verschiedene Charttypen mit individuellen Einstellungen nutzen und behältst so den vollen Überblick über deine Trades.

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Kosten und Gebühren im Trading

Wie bereits erwähnt, ist das Trading nicht ganz kostenfrei, sondern es fallen einige Gebühren an, die sich je nach Broker unterscheiden. Die Gebühren, die berechnet werden, können entweder rhythmisch, z.B. monatlich, oder transaktionsgebunden anfallen. 

Die zeitgebundenen Kosten sind u.a. Depotführungsgebühr und Kontoführungsgebühren für das Verrechnungskonto. Transaktionsgebundene Gebühren könnten dagegen zum Beispiel der Spread oder eine Kommission sein. Auch die Nutzung einer Chartsoftware kann gebührenpflichtig sein und bei der Berechnung der Gesamtkosten spielen auch mögliche Gebühren für Auszahlungen und bei Inaktivität eine Rolle. 

Trading Gebühren

Es gibt verschiedene Modelle, so gibt es zum Beispiel Broker, die eine Art Flatrate anbieten, wo Sie also mit monatlichen Zahlungen alle Kosten abdecken, während andere Pakete und Anbieter Kosten in Abhängigkeit der Menge und Höhe Ihrer Transaktionen produzieren und berechnen. 

Welches Modell für dich am sinnvollsten ist, hängt daher von deinem Nutzungsverhalten und dem Ausmaß deiner Tradingaktivität ab. Für Einsteiger sind in der Regel aber Angebote ohne hohe Fixkosten am attraktivsten.

Mögliche Trading Gebühren:

  • Spread Gebühr (Unterschied Kaufs- Verkaufspreis)
  • Kommissionen
  • Swaps (Finanzierung der gehebelten Position über Nacht)
  • Kontoführungsgebühren (eher selten)
  • Marktdaten
  • Inaktivitätsgebühren (eher selten)
  • Ein- & Auszahlungsgebühren (eher selten)

Regulierung von Brokern in Österreich 

Broker unterliegen in Österreich, so wie in vielen Ländern strengen gesetzlichen Regulierungen und müssen sich einem Lizenzierungsverfahren unterziehen. In Österreich ist dazu die FMA (Finanzmarktaufsicht) zuständig!

Staatliche Aufsichtsbehörden kontrollieren den Handel mit Finanzanlagen und lizenzieren solche Händler, die nachweisen können, dass sie allen Auflagen nachkommen und ein seriöses Angebot bereitstellen. Achte bei der Auswahl unbedingt darauf, dass eine Lizenz vorliegt, denn andernfalls handeln die Broker auf eigene Faust und entziehen sich der Gerichtsbarkeit und der staatlichen Aufsicht, was meist keine guten Hintergründe hat, sondern auf einen Betrugsversuch hindeutet. 

Die staatlichen Organe sind dafür da, deine Verbraucherrechte zu schützen, Geldwäsche zu verhindern, Hebelgrenzen festzulegen und die Anleger bei Pleiten von Brokern finanziell abzusichern. Seriöse Online Broker genießen außerdem durch die Lizenz eine Art Gütesiegel und kooperieren daher gerne mit den Finanzbehörden. 

Nutzung von Regulierten Brokern:

In Österreich selbst sind nur wenige Broker ansässig — Flatex AT und Bitpanda sind die bekanntesten. Das muss dich aber nicht einschränken: Dank EU-Passporting darf jeder Broker mit gültiger europäischer Lizenz seine Dienste auch in Österreich anbieten.

Ein BaFin-regulierter Broker aus Deutschland oder ein CySEC-regulierter Anbieter wie Capital.com aus Zypern kann dich also ganz legal als Kunden aufnehmen. Wichtig dabei: Steuereinfach ist keiner dieser ausländischen Broker. Du musst Gewinne selbst in der Einkommensteuererklärung angeben.

CySEC Regulierung

Bekannte Regulierungen sind:

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Ist Trading in Österreich erlaubt?

Trading ist in Österreich legal, solange du bei einem regulierten Broker handelst. Die FMA (Finanzmarktaufsicht) überwacht den heimischen Markt, und jeder Broker mit EU-Lizenz darf dank MiFID-II-Passporting auch in Österreich seine Dienste anbieten.

Verboten ist nicht das Trading selbst, sondern der Betrieb unregulierter Plattformen und bestimmte Praktiken wie Insiderhandel oder Marktmanipulation. Wer über einen lizenzierten Anbieter handelt und seine Gewinne korrekt versteuert, bewegt sich auf sicherem rechtlichem Boden.

Trading Steuern für Trader aus Österreich

Grundsätzlich werden Gewinne aus Kapitalanlagen besteuert, wie hoch die Steuer im Detail ist, hängt von der Höhe der erzielten Gewinne und der Anlageform ab. 

So liegen die Steuern auf Spekulations-Gewinne zum Beispiel je nach Höhe des Gewinns zwischen 25 und 55 Prozent (abhängig von dem Einkommenssteuersatz), während Gewinne aus Kryptospekulationen pauschal mit 27,5 Prozent besteuert werden. 

Als Gewinne zählen dabei nur solche Zuwächse, die auch tatsächlich generiert worden sind. 

Hältst du also etwa Aktien, wird der Kursgewinn erst beim Verkauf steuerlich relevant — vorher fällt keine KESt an, egal wie stark die Position im Plus steht.

Vielfach wird diese Steuer schon vom Broker abgeführt und Sie müssen sich nicht darum kümmern, sie zu entrichten

Asset:Steuersatz:Wichtige Info:
Aktien, Anleihen, ETFs, Fonds, Dividenden27,5%Fällt erst beim Verkaufen (Positionsschließung) an
CFDs, Forex, Futures, Optionen (Spekulationen mit Hebel)25 – 55% berechnet nach dem EinkommenssteuersatzSpekulationen sind in Österreich keine Kapitalerträge
Kryptowährungen27,5%Beim Kauf von Kryptos bis 28.02.2021 und der Haltedauer von über 1 Jahr ist es steuerfrei. Beim Kauf ab 01.03.2021 fallen nun Steuern an.
27,5% ab dem Verkauf vom 28.02.2022 – Die 1 Jahr-Regelung gilt nicht mehr.

Den ersten Trade eröffnen

Der Broker steht, du hast dich mit dem Demokonto an die Plattform gewöhnt — jetzt kommt der erste Trade mit echtem Geld. Bevor du auf „Kaufen“ klickst, kläre drei Fragen:

  1. Welchen Markt willst du handeln: Aktien, Währungen, Rohstoffe?
  2. Was ist dein Zeithorizont: Intraday rein und wieder raus, oder eine Position über Wochen und Monate halten?
  3. Wie positionierst du dich: Setzt du auf steigende Kurse (Long) oder auf fallende (Short)?

Dazu gehört ein konkreter Plan: Bei welchem Kurs nimmst du Gewinne mit, und wo liegt dein Stop-Loss? Diese Zahlen legst du fest, bevor du den Trade eröffnest. Sobald echtes Geld im Markt steckt, übernehmen Emotionen das Steuer „ich halte noch ein bisschen“ ist der teuerste Satz im Trading.

Steht der Plan, kannst du die Order aufgeben. Bei den meisten Brokern geschieht das über die Ordermaske: Markt auswählen, Volumen eingeben, Ordertyp festlegen (Market, Limit oder Stop), bestätigen. Manche Plattformen — etwa MetaTrader 4/5 — erlauben es dir auch, direkt aus dem Chart heraus zu ordern. Ein Klick auf den Kurs, Position definiert, fertig.

Anleitung zur Orderausführung:

Trade eröffnen Beispiel
  1. Asset auswählen
  2. Analyse und Charting betreiben
  3. Positionsgröße wählen
  4. Stop-Loss (Risikobegrenzung) nutzen
  5. Take-Profit (Zielsetzung) festlegen
  6. Trade eröffnen mit Buy oder Sell Order

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Den Umgang mit Hebelwirkung im Trading lernen 

Was bedeutet Hebel an der Börse? 

Ein Hebel ist eine Möglichkeit, mit demselben eingesetzten Kapital höhere Gewinne oder auch Verluste zu erzielen. Der Trader nutzt eine Margin (Sicherheitsleistung) beim Broker und diese wird per Hebel multipliziert.

Dein Gewinn oder Verlust wird mit dem Hebel multipliziert. Bei einem Hebel von 5 bedeutet das: Steigt der Kurs um 2 %, machst du 10 % Plus. Fällt er um 2 %, sind 10 % deines Einsatzes weg.

Wenn der Kurs um zehn Prozent gestiegen ist, bedeutet das, dass du einen Gewinn von 50 Prozent erzielt hast.

Hebel Beispiel 1:2 im Bitcoin – Beim Preis von ca. 16.000$ braucht man eine ca. 8000€ Margin.

Ein Hebel ist eine gute Möglichkeit, um mit recht geringem Kapital hohe Gewinne sowie Verluste zu erzielen. 

Allerdings vervielfachen sich auch Verluste, was dazu führen kann, dass große Teile des eingesetzten Kapitals verloren gehen.

Bei einem Hebel von 10 und einem Kursverlust von 10 % verlierst du nicht ein Zehntel deines Einsatzes. Du verlierst alles. Bei den meisten Brokern kannst du selbst entscheiden, ob du mit Hebel handelst oder nicht. Die gängigsten gehebelten Finanzprodukte sind CFDs, Futures, Forex und Optionen.

Nützliche Strategien und Handelsarten von Tradern

Was ist die beste Tradingstrategie?

Trading Strategie im Swing Trading (Tageschart) mit Trendkanal und Moving Averages

Unterschiedliche Trader werden dir darauf eine unterschiedliche Antwort geben, denn verschiedene Strategien können zum Erfolg führen und die für dich ideale Wahl hängt auch davon ab, womit du dich wohlfühlst, worauf dein Fokus liegt und wie viel Zeit du mit dem Trading zubringen möchtest.

Die verschiedenen Anlagestrategien unterscheiden sich hauptsächlich in der Länge der Zeit, in der eine Anlage gehalten werden. 

So gibt es z.B.:

  • Daytrading
  • Scalping
  • Positionstrading
  • Swing Trading

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Daytrading

Daytrading ist darauf ausgelegt, Positionen innerhalb eines Handelstages lang zu halten und vor Börsenschluss wieder zu schließen, was Gebühren spart und viele Trades in kurzer Zeit ermöglicht, wodurch Verluste und Gewinne einander ausgleichen und absichern werden können. 

Scalping

Scalping im 1 Minuten Chart

Scalping ist ein Tradingansatz, bei dem Anlagen noch deutlich kürzer gehalten und schon nach Minuten oder sogar Sekunden wieder verkauft werden

Sogar noch mehr als das Daytrading, erfordert Scalping einen großen Zeiteinsatz von den Anwendern ab, denn du solltest den Markt dauerhaft beobachten, um gute Chancen im Scalping zu finden. Da es beim Scalping darauf ankommt, genau im richtigen Moment eine oft größere Menge an Trades zu tätigen und bei fallenden Kursen sofort Schadensbegrenzung betrieben, sprich verkauft werden, sollte, nutzen viele Scalper automatisierte Trades, auch als Tradingbots bekannt. 

Positionstrading

Positionstrading hingegen ist gemütlicher und setzt auf längerfristige Anlagen, die häufig einen höheren Einzelwert haben. Hierbei sind Schwankungen im Tagesgeschäft weniger relevant, vielmehr geht es darum, ob ein Unternehmen oder eine Anlage längerfristig Wachstumspotenzial hat oder erwartbarerweise langfristig Kursverluste hinnehmen muss. 

Swing Trading

Langfristiges Swing Trading und Positions Trading über mehrere Monate!

Zusätzlich gibt es auch Anlagestrategien wie das Swingtrading, wo es darum geht, Swings, also Ausschläge des Kurses nach unten oder nach oben, zu erkennen und entsprechende Trades zu platzieren. 

Hierbei geht es weniger um die zeitliche Komponente, sondern mehr darum, dass du Kurzzeittrends nutzt, um Gewinne zu erzielen. 

In der Regel werden Positionen von Swingtradern ein paar Tage bis zwei Wochen gehalten.

Es gibt noch viele weitere spezifische Strategien, die unterschiedliche Ansätze verfolgen. 

Sobald du weißt, ob du Positionen Minuten, Tage oder Monate halten willst, hast du die erste Grundlage für deine eigene Strategie.

Wie viel Geld kann man mit Trading verdienen?

Grundsätzlich kannst du mit Trading fast unbegrenzt viel Geld verdienen. 

Es gibt Beispiele wie Warren Buffett und andere, die Milliardenvermögen mit dem Trading erwirtschaftet haben oder George Soros und Co., die mit nur einem einzigen Trade Milliardensummen verdient haben. The Sky is the Limit, es kommt ganz auf dein Geschick und Glück beim Handel an, wie viel Gewinn oder Verlust du machen kannst. 

Welche Risiken im Trading gibt es?

Allerdings liegt darin auch ein Haken, denn Trading ist ein Risikogeschäft und Erfolge lassen sich niemals zu 100 Prozent garantieren und steuern. 

Es kann dir immer passieren, dass deine Strategie unerwartet schiefgeht und du eingesetzte Beträge verlierst. Investiere daher nur Geld, auf das du nicht dringend angewiesen bist und mache keine Schulden für Trades, denn das kann dich vor große finanzielle Probleme stellen. Wir empfehlen dir, eine klare Ausstiegsstrategie festzulegen und Maßnahmen zu treffen, um Verluste ggf. zu begrenzen.

Sie sollten außerdem beachten, dass Kursentwicklungen nicht zu 100 Prozent auf rationalen Ursachen basieren, sondern die Börse ihre eigene Psychologie hat und menschliche Verhaltensweisen Einfluss auf sie haben.

Wenn Anleger zum Beispiel aufgrund eines äußeren Ereignisses, zum Beispiel einer politischen Wahl, unruhig werden, kann es sein, dass der Markt davon beeinflusst wird, selbst dann, wenn es dafür nicht zwangsläufig Anlass gibt. Auch du selbst solltest darauf achten, aus welchen Beweggründen du eine Kauf- oder Verkaufsentscheidung triffst, und dich nicht von Angst oder Gier leiten lassen, sondern einer klar festgelegten Trading-Strategie folgen.

Unser Tipp: Traden Sie ab 0,0 Pips über 26.000 Märkte nie wieder mit hohen Gebühren:

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Trading Indikatoren als Hilfsmittel benutzen 

Trading Indikatoren sind ein Hilfsmittel, um die aktuelle Lage des Marktes einzuschätzen und Prognosen über zukünftige Entwicklungen anzustellen. Sie basieren auf mathematischen Formeln, die die vergangenen Preisbewegungen analysieren und berechnen!

Sie helfen Ihnen somit einzuschätzen, ob und wann Sie kaufen oder verkaufen sollten, geben also Kauf- oder Verkaufssignale

Trading Indikatoren als Hilfswerkzeug nutzen

Oft meinen wir an der Börse Trendindikatoren, wenn wir von Indikatoren sprechen, darüber hinaus gibt es aber auch die Momentumindikatoren, Volumenindikatoren und Volatilitätsindikatoren. 

Zu den wichtigsten Indikatoren an der Börse gehören zum Beispiel: 

  • Oszilatoren 
  • Moving Average Convergence/Divergence (MACD)
  • Bollinger Bänder
  • Gleitende Durchschnitte 

Fazit: Starten Sie mit dem Trading auch in Österreich!

Trading lernen Österreich ist nicht nur möglich, sondern kann auch viel Spaß machen und mitunter hilfreiche Erfahrungen an den Finanzmärkten generieren

Es ist wichtig, deine Trading-Strategie festzulegen und dich mit dem Markt auseinanderzusetzen, bevor du dich ans Traden machst, denn dein Know-how ist dein wichtigstes Kapital und dein bester Verbündeter auf dem Weg zum großen Geld.

Um dich zu einem waschechten Experten im Sachen Trading zu machen, reicht dieser Artikel alleine natürlich nicht aus. Deshalb bieten wir dir auf trading.de ein vollständiges Mentoring-Programm an, indem du von erfahrenen und erfolgreichen Tradern im 1-zu-1-Modell alles lernst, worauf es ankommt.

Du willst tiefer einsteigen? Schreib uns!

Meist gestellte Fragen zum Trading in Österreich:

Wie teuer ist Trading?

Die Gebühren für Trading unterscheiden sich je nach Plattform voneinander. Es gibt verschiedene Kosten, die anfallen können.
Dazu gehören Depot- und Kontoführungsgebühren, Spreads, Kommissionen und vieles mehr. Generell ist die Höhe der Gebühr prozentual abhängig vom Ordervolumen

Ist Trading gefährlich?

Trading ist eine Risikoanlageform und wer dir eine Kapitalrendite verspricht, ist kein seriöser Anbieter. Es gibt aber mehr und weniger riskante Anlagestrategien und durchaus Wege, das Risiko sehr begrenzt zu halten. 

Was ist Scalping?

Scalping ist eine Anlagestrategie, die Wertanlagen nur sehr kurze Zeiträume hält und direkt wieder verkauft. Es wird dabei im Minuten- oder teilweise sogar im Sekundentakt gehandelt. 

Ist in Österreich das Trading gesetzlich eingeschränkt?

Das Trading unterliegt in Österreich keinerlei Einschränkungen. Du kannst jedes beliebige Finanzprodukt als privater Trader nutzen und investieren. Broker sind lediglich in der Vermarktung von bestimmten Anlagen reguliert und beschränkt. Die Gesetze dienen zum Schutz des Anlegers. Beispielsweise darf kein Hebel von über 1:30 an Österreichische Trader angeboten werden

Wie viel Startkapital brauche ich als Österreichischer Trader?

Das Online Trading lässt sich bereits ab wenigen Euros Startkapital durchführen. Manche Broker verlangen lediglich 10€ oder sogar weniger für die Eröffnung eines Trading-Kontos. Das Startkapital ist immer abhängig vom Finanzprodukt und genutzen Trading Broker.

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Meinungen von unserer Trading Community

Otto Kühn
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Short-Seller Short-Seller
Ich war auf der Suche nach einem guten Short-Selling Broker in Österreich. Dank Trading.at habe ich den Richtigen gefunden und kann jetzt mit günstigeren Gebühren handeln. Danke!
Günther Klein
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Die Aktien Trading Anleitung von Trading.at ist super! So habe ich meinen ersten Trade absetzen können. Als Anfänger wusste ich gar nicht wo ich mit dem Trading starten sollte. Auf dieser Seite habe ich alle Antworten auf meine Fragen gefunden.
Peter Klein
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Danke für die hilfreichen Tutorials. So kann ich als Einsteiger perfekt das traden lernen.

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