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Was macht eine gute Optionsstrategie aus und wie handelt man Optionen am effektivsten? Diese Frage stellen sich all jene, die an Ihrer Strategie feilen oder aber mit dem Handel von Optionen beginnen.

Folgend wollen wir Antworten auf diese Fragen finden und Ihnen zeigen, was eine gute Optionsstrategie ausmacht und welche die Besten sind.

Die wichtigsten Fakten im Überblick

  • Optionen sind Finanzinstrumente, die dem Inhaber das Recht geben, einen bestimmten Basiswert zu einem vorher festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.
  • Es gibt Kaufoptionen (Call-Optionen) und Verkaufsoptionen (Put-Optionen).
  • Optionen haben eine begrenzte Laufzeit und verlieren mit der Zeit an Wert.
  • Beliebte Optionsstrategien sind Call-Optionen auf den S&P 500, Put-Optionen auf den NASDAQ, Spread-Strategien, Straddle-Strategien, Strangle-Strategien und Butterfly-Strategien.
  • Bei der Wahl einer Optionsstrategie sollte man auf Risiken und Chancen, Volatilität des Basiswerts, persönliche Anlageziele und den richtigen Zeitpunkt des Kaufs oder Verkaufs achten.
  • Risiken von Optionsstrategien umfassen Marktrisiko, Kreditrisiko, Liquiditätsrisiko und Zeitwertverfall.
  • Vorteile von Optionsstrategien sind Hebelwirkung, Flexibilität, Diversifikation und Vielfältigkeit.
  • Optionsstrategien eignen sich für erfahrene Anleger, Anleger mit hohem Risikoappetit und Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont.

Definition von Optionen

Grundsätzlich sind Optionen Finanzinstrumente. Sie verleihen dem Inhaber das Recht, einen bestimmten Basiswert (hierzu zählen in den einfachsten Varianten beispielsweise Aktien oder Rohstoffen) zu einem vorher vereinbarten Preis zu kaufen oder verkaufen. Dieser Preis wird Ausübungspreis oder auch Strike-Preis genannt.

Prinzipiell unterscheidet man zwischen zwei Arten von Optionen. Einerseits existieren sogenannte Kaufoptionen (engl. Call-Optionen). Das Gegenstück bilden Verkaufsoptionen oder auch Put-Optionen. Wie die Namen bereits vermuten lassen, verleiht die Kaufoption dem Inhaber das Recht, den Basiswert zu kaufen, während eine Verkaufsoption dem Inhaber das Recht gibt, eben jenen zu verkaufen.

put vs call optionen
Funktionsweise von Call- und Put-Optionen

Hierbei ist es wichtig anzumerken, dass eine solche Option nicht zwingend ausgeführt werden muss. Sollte der Inhaber dies wünschen, kann er sie immer auch wertlos verfallen lassen.

Eine weitere wichtige Eigenschaft von Optionen ist, dass sie eine begrenzte Laufzeit besitzt und mit der Zeit an Wert verlieren (Zeitwertverfall). Dies ist eine von mehreren Eigenschaften (andere wären: Basiswert oder Ausübungspreis), die an Terminbörsen, an welchen Optionen gehandelt werden, standardisiert festgelegt werden.

Optionen sind bei Anlegern primär wegen ihrer Hebelwirkungen (mehr dazu unter Vorteile von Optionsstrategien) beliebt. Diese ermöglichen das Einfahren hoher Gewinne, bergen aber auch Risiken.

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Die besten Optionsstrategien im Überblick

Es gibt eine große Anzahl an unterschiedlichen Strategien, um mit Optionen Geld zu verdienen. Da stellt sich natürliche folgende Frage: Welche Optionsstrategien gibt es? Die wichtigsten und beliebtesten werden im Anschluss vorgestellt.

Kaufoptionen (Call-Optionen)

call optionen titelbild
Call-Optionen auf den S&P 500

Wie oben bereits erwähnt, verleiht eine Call-Option dem Inhaber das Recht, einen Basiswert zu einem festen Preis zu kaufen. Dies ist sinnvoll, wenn die Kurse des Basiswertes steigen.

Verkaufsoptionen (Put-Optionen)

put optionen titelbild
Put-Optionen auf den NASDAQ

Das Gegenteil trifft auf Verkaufsoptionen zu. Da sie das Recht zum Verkauf eines Basiswertes verleihen, profitieren Inhaber bei fallenden Kursen.

Spread-Strategien

option spread
Boxspread-Strategie mit Kombination aus Put- und Call-Optionen

Spread-Strategien nutzen die absichernde Wirkung beider Optionsarten. Man kombiniert den Kauf und Verkauf von Optionen mit unterschiedlichen Ausübungspreisen. Hieraus folgt eine Begrenzung des Risikos. (Damit verbunden ist wie immer am Markt aber auch eine Eingrenzung der Gewinnchancen) 

Straddle-Strategien

Bei Straddle-Strategien handelt es sich ebenfalls um eine Kombination eines Kaufes von Call- und Put-Optionen. Beide Optionen besitzen in diesem Fall denselben Ausübungspreis. Genutzt werden Spread-Strategien immer dann, wenn eine hohe Volatilität erwartet wird.

Strangle-Strategien

Auch die Strangle-Strategie besteht aus einer Kombination von Call- und Put-Optionen. Allerdings besitzen die beiden Optionen je nach Art unterschiedliche Ausübungspreise, weshalb diese Strategie sich eher lohnt, um moderate Volatilität auszugleichen.

Butterfly-Strategien

Kombiniert man nun statt dem Kauf und Verkauf von Call- oder Put-Optionen mit zwei unterschiedlichen Ausführungspreisen Varianten mit drei unterschiedlichen Ausübungspreisen, kann man wie bei den Spead-Strategien das Risiko (aber auch Gewinnchancen) begrenzen.

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Worauf man bei der Wahl einer Optionsstrategie achten sollte

Folgend zeigen wir auf, worauf man bei der Wahl der richtigen Optionsstrategie unbedingt achten sollte.

Risiken und Chancen der einzelnen Strategien

Wie eingangs erwähnt, sind Optionen und damit verbunden auch alle Optionsstrategien immer an einen Basiswert gebunden. Folglich sind Risiken und Chancen ebenfalls an diesen gebunden. Abhängig vom Basiswert, dessen Marktumfeld und auch individuellen Anlagezielen unterscheiden sich Risiken und Chance der einzelnen Strategien massiv.

Volatilität des Basiswerts

option volatility
Historische und implizite Volatilität einer Aktie

Wählt man als Basiswert ein Anlagemedium mit einer besonders hohen Volatilität, eignen sich die oben beschriebenen Strategien wie Straddle oder Strangle gut, um die Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen. Wird andererseits ein Basiswert mit erfahrungs- oder erwartungsmäßig geringer Volatilität gewählt, sollte man primär zu Spread-Strategien greifen.

Zielsetzung des Anlegers

Natürlich sind auch die individuellen und persönlichen Zielsetzungen von Person zu Person unterschieden und haben erheblichen Einfluss auf das eingegangene Risiko. Unterschiedliche Ziele, die unterschiedliche Risiken mit sich bringen und somit auch unterschiedliche Optionsstrategien benötigen, wären zum Beispiel: maximale Gewinnerzielung, Absicherung bestehender Positionen oder reine Spekulation auf bestimmte Kursbewegungen. Dies sind natürlich nur einige mögliche Zielsetzungen.

Zeitpunkt des Kaufs bzw. Verkaufs

Wenig überraschend sollte sein, dass ebenso wie bei einer Anlage ohne eine bestimmte Optionsstrategie auch beim Investieren mit Optionen auf den Zeitpunkt des Kaufs bzw. Verkaufs geachtet werden sollte. Je nach Marktlage, gesamtwirtschaftlicher Situation oder Image des Basiswertes, um nur ein paar Beispiele zu nennen, können besonders gute Einstiegs- oder Ausstiegspunkte sehr große Diskrepanzen aufweisen.

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Risiken von Optionsstrategien

Bereits unter dem Punkt „Worauf man bei der Wahl einer Optionsstrategie achten sollte”, wurde angesprochen, dass natürlich Risiken bestehen, auf die man als Anleger und Inhaber von Optionen achten sollte.

Marktrisiko

Das Marktrisiko ist eines der zentralen Risiken bei Optionsstrategien. Hierbei handelt es sich um das Risiko, dass der Kurs des Basiswerts in eine für den Anleger ungünstige Richtung verläuft. In diesem Fall kann es zu erheblichen Verlusten kommen.

Die Höhe des Marktrisikos hängt dabei maßgeblich von der gewählten Strategie ab. So ist beispielsweise bei Spread-Strategien das Risiko begrenzter als bei Straddle-Strategien, da hier das Kursrisiko aufgrund der Kombination von Kauf- und Verkaufsoptionen teilweise ausgeglichen wird.

Kreditrisiko

Ein weiteres Risiko bei Optionsstrategien ist das Kreditrisiko. Dieses Risiko tritt insbesondere bei außerbörslichen Optionen auf. Hier besteht die Gefahr, dass der Vertragspartner, also der Anbieter der Optionen, zahlungsunfähig wird und somit die Optionen nicht erfüllen kann. Anleger sollten daher darauf achten, ausschließlich Optionen bei seriösen Anbietern zu erwerben.

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Liquiditätsrisiko

Das Liquiditätsrisiko bezieht sich darauf, dass es bei Optionen zu Schwierigkeiten beim Kauf oder Verkauf kommen kann. So kann es beispielsweise vorkommen, dass eine Option zu einem unangemessenen Preis gekauft oder verkauft werden muss, da keine andere Möglichkeit besteht. Anleger sollten daher darauf achten, dass die gehandelten Optionen hinreichend liquide sind.

Zeitwertverfall

Optionen verlieren im Laufe der Zeit an Wert, unabhängig von der Marktentwicklung. Dieser Wertverlust wird als Zeitwertverfall bezeichnet. Die Höhe des Zeitwertverfalls hängt dabei insbesondere von der Restlaufzeit der Option ab.

Je näher das Verfallsdatum rückt, desto schneller nimmt der Zeitwertverfall zu. Anleger sollten daher darauf achten, dass sie Optionen mit einer Restlaufzeit wählen, die ihren Anlagezielen entspricht. So kann es beispielsweise sinnvoll sein, Optionen mit einer längeren Restlaufzeit zu wählen, wenn der erwartete Kursverlauf erst in einigen Monaten eintritt.

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Vorteile von Optionsstrategien

Natürlich bieten Optionsstrategien viele Vorteile, für die es sich in vielen Fällen lohnt, die oben genannten Risiken in Kauf zu nehmen. Die drei primären Vorteile werden nun vorgestellt.

Hebelwirkung

Ein großer Vorteil von Optionsstrategien ist die Hebelwirkung. Durch den Kauf von Optionen können Anleger mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz große Kursbewegungen des Basiswerts abbilden. So können sie von steigenden oder fallenden Kursen profitieren, ohne den Basiswert selbst erwerben zu müssen.

Die Hebelwirkung kann dabei sowohl bei Call- als auch bei Put-Optionen genutzt werden. Allerdings birgt die Hebelwirkung auch ein höheres Risiko, da Verluste schneller und in höherer Höhe eintreten können.

Flexibilität

Eine weitere Stärke von Optionsstrategien ist ihre Flexibilität. Anleger können die Strategien individuell anpassen und somit an unterschiedliche Marktsituationen anpassen. So können sie beispielsweise mit Kombinationen von Call- und Put-Optionen auf steigende und fallende Kurse reagieren und ihre Positionen bei Bedarf anpassen.

Durch den Einsatz von Stop-Loss-Orders können sie ihr Risiko begrenzen und sich gegen Verluste absichern. Die Flexibilität von Optionsstrategien ermöglicht es Anlegern, ihr Portfolio gezielt zu optimieren und ihre Anlageziele zu erreichen.

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Diversifikation

Optionsstrategien bieten Anlegern auch eine Möglichkeit zur Diversifikation ihres Portfolios. Durch den Kauf von Optionen auf verschiedene Basiswerte können sie ihr Risiko streuen und somit das Gesamtrisiko reduzieren. Dabei können sie sowohl innerhalb eines Marktes als auch zwischen verschiedenen Märkten diversifizieren.

So können Anleger beispielsweise Optionen auf Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Devisen erwerben. Durch die Diversifikation können Anleger ihr Portfolio breiter aufstellen und somit ihr Risiko reduzieren.

Vielfältigkeit

Zusammenfassend bieten Optionsstrategien eine Reihe von Vorteilen für Anleger. Durch die Hebelwirkung können sie große Kursbewegungen des Basiswerts abbilden, während die Flexibilität es ihnen ermöglicht, ihre Strategien an unterschiedliche Marktsituationen anzupassen.

Durch die Diversifikation können sie ihr Portfolio breiter aufstellen und somit ihr Risiko reduzieren. Allerdings sollten Anleger auch die Risiken von Optionsstrategien beachten und nur mit ausreichender Erfahrung und Kenntnis handeln.

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Empfehlungen für Anleger

Folgend geben wir Ihnen einige Empfehlungen zu Optionsstrategien mit auf den Weg, welche bestimmte Anfängerfragen beantworten sollten. 

Für wen lohnen sich Optionsstrategien?

  • Erfahrene Anleger: Der Optionshandel erfordert ein gewisses Verständnis des Marktes und der verschiedenen Strategien, um erfolgreich zu sein. Erfahrene Anleger können vom Optionshandel profitieren, indem sie ihr Portfolio diversifizieren und von verschiedenen Marktbedingungen profitieren.
  • Anleger mit hohem Risikoappetit: Der Optionshandel ist in der Regel riskanter als der Aktienhandel und erfordert eine höhere Risikobereitschaft. Anleger, die bereit sind, höhere Risiken einzugehen, können potenziell höhere Renditen erzielen.
  • Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont: Der Optionshandel erfordert Geduld und Disziplin, um langfristig erfolgreich zu sein. Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont und einem starken Risikomanagement können vom Optionshandel profitieren.

Wie beginnt man mit dem Optionshandel?

  • Informieren Sie sich: Bevor Sie mit dem Optionshandel beginnen, ist es wichtig, sich ausreichend zu informieren. Lesen Sie Bücher und Artikel über Optionshandel, um die verschiedenen Strategien und Begriffe zu verstehen.
  • Üben Sie auf einem Demokonto: Viele Broker bieten Demokonten an, auf denen Sie den Optionshandel mit virtuellem Geld üben können. Dies kann eine gute Möglichkeit sein, um Erfahrungen zu sammeln und die verschiedenen Strategien auszuprobieren, bevor Sie mit echtem Geld handeln.
  • Starten Sie klein: Wenn Sie mit dem Optionshandel beginnen, starten Sie mit kleinen Positionen und begrenzen Sie Ihre Verluste. Vermeiden Sie es, zu schnell zu viel zu riskieren.

An welchen Börsen kann man mit Optionen handeln?

  • US-amerikanische Börsen: Die meisten Optionen werden an US-amerikanischen Börsen gehandelt, wie z. B. der Chicago Board Options Exchange (CBOE) oder der International Securities Exchange (ISE).
  • Europäische Börsen: Es gibt auch europäische Börsen, an denen Optionen gehandelt werden, wie z. B. Eurex oder die Londoner Börse.
  • Online-Broker: Viele Online-Broker bieten Optionshandel an und ermöglichen es Anlegern, Optionen an verschiedenen Börsen weltweit zu handeln.

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Ausblick auf weitere Optionsstrategien

Die oben genannten Strategien sind natürlich nur eine kleine Auswahl der existierenden Optionsstrategien, die für Beginner am ehesten infrage kommen. Weitere häufig angewendete Strategien werden im Anschluss kurz genannt.

  • Zero Cost Collar: Eine Optionsstrategie, bei der man eine Kaufoption und eine Verkaufsoption auf denselben Basiswert erwirbt und gleichzeitig eine Option auf einen anderen Basiswert verkauft, um sich gegen Kursverluste abzusichern, ohne dabei Kapital zu investieren.
  • Jade Lizard: Eine Optionsstrategie, bei der man eine Call-Option verkauft, eine Put-Option verkauft und eine Call-Option kauft, um Einkommen zu generieren und gleichzeitig ein begrenztes Risiko zu haben.
  • Long Put Trader: Eine Optionsstrategie, bei der man eine Verkaufsoption auf einen Basiswert erwirbt, um von dessen Kursrückgang zu profitieren.
  • Long Call Ladder: Eine Optionsstrategie, bei der man gleichzeitig eine Kaufoption mit einem niedrigeren Ausübungspreis und eine Kaufoption mit einem höheren Ausübungspreis erwirbt, um von einer moderaten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung zu profitieren.
  • Iron Condor: Eine Optionsstrategie, bei der man gleichzeitig eine Kaufoption und eine Verkaufsoption auf denselben Basiswert mit unterschiedlichen Ausübungspreisen und demselben Verfallsdatum kauft und verkauft, um von einer begrenzten Kursbewegung zu profitieren.
  • Covered Straddle: Eine Optionsstrategie, bei der man gleichzeitig eine Kaufoption und eine Verkaufsoption auf denselben Basiswert verkauft, den man bereits besitzt, um zusätzliches Einkommen zu generieren und das Risiko zu begrenzen.
  • Covered Combination: Eine Optionsstrategie, bei der man gleichzeitig eine Kaufoption und eine Verkaufsoption auf denselben Basiswert kauft und verkauft, um sich gegen unerwartete Kursbewegungen abzusichern.
  • Short Call Condor Spread: Eine Optionsstrategie, bei der man gleichzeitig eine Call-Option mit einem höheren Ausübungspreis verkauft und eine Call-Option mit einem noch höheren Ausübungspreis kauft, um von einer begrenzten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung zu profitieren.
  • Strap: Eine Optionsstrategie, bei der man gleichzeitig zwei Kaufoptionen und eine Verkaufsoption auf denselben Basiswert erwirbt, um von einer starken Kursbewegung in eine bestimmte Richtung zu profitieren.
  • Strip: Eine Optionsstrategie, bei der man gleichzeitig eine Kaufoption und zwei Verkaufsoptionen auf denselben Basiswert erwirbt, um von einer starken Kursbewegung in eine bestimmte Richtung zu profitieren.
  • Short Put Butterfly Spread: Eine Optionsstrategie, bei der man gleichzeitig eine Verkaufsoption mit einem niedrigeren Ausübungspreis verkauft, eine Verkaufsoption mit einem höheren Ausübungspreis verkauft und eine Verkaufsoption mit einem mittleren Ausübungspreis kauft, um von einer begrenzten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung zu profitieren.

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Fazit – Optionsstrategie passend zu eigenen Zielen wählen

Es existiert eine Vielzahl verschiedener Anlagestrategien mit unterschiedlichen Zielen, Schwerpunkten und Risiken. Die Wahl der richtigen Strategie hängt stark von den individuellen Anlagestrategien und der persönlichen Risikobereitschaft ab. 

Bevor man sich jedoch auf eine oder mehrere Strategien festlegt, sollte man sich ausreichend über diese und den Handel mit Optionen im Allgemeinen informieren, um die einzelnen Strategien gut zu verstehen.

Die Hebelwirkung von Optionen kann je nach Situation ein zentraler Vorteil oder auch Nachteil sein, da sie die Gewinne aufgrund der Anwendung der Optionsstrategien erhöhen, aber auch Verluste verstärken kann.

Diziplin & Geduld – Der Schlüssel für erfolgreichen Optionshandel

Auch wenn Optionen verlockend wirken können, da sie das schnelle Geld versprechen können, erfordern Optionsstrategien Disziplin und Geduld, um langfristige Erfolge einzufahren. Abschließend kann man sagen, dass Optionsstrategien durchaus eine gute Möglichkeit darstellen, um das eigene Portfolio zu optimieren und von verschiedenen Marktsituationen zu profitieren. Um erfolgreich zu sein, muss man allerdings überlegt und sorgfältig arbeiten.

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FAQ – Meistgestellte Fragen zu den besten Optionsstrategien

Was sind Optionen?

Optionen sind Finanzinstrumente. Sie berechtigen zum Kauf oder Verkauf eines Basiswertes zu einem festgelegten Preis. Je nach Absicht kann man verschiedene Optionsstrategien anwenden. Die bekanntesten sind: Spread, Straddle, Strangle und Butterfly.

Auf welche Risiken muss man achten?

Zu beachtende Risiken sind das Marktrisiko (ungünstige Entwicklungen des Basiswertes), das Kreditrisiko (Zahlungsunfähigkeit des Vertragspartners), das Liquiditätsrisiko (Optionen sind weniger weit verbreitet als bspw. Aktien und somit nicht immer zwingend handelbar) und das Risiko des Zeitwertverfalls (unabhängig vom Markt verlieren Optionen im Laufe der Zeit an Wert).

Gibt es spezielle Aspekte, auf die österreichische Trader achten müssen?

Nein, per se gibt es nichts, was das Handeln mit Optionen in Österreich anders macht als beispielsweise in anderen EU-Ländern. Einziger Unterschied ist hier lediglich die Besteuerung. 

Daniel Teplan
Daniel Teplan ist Marketing-Berater und Content Manager mit Fokus auf KI- & Finanzthemen. Nach seinem Computerlinguistik-Studium begann er, sich sowohl beruflich als auch privat mit dem Thema Börse auseinanderzusetzen, was ihn schließlich dazu veranlasste, selbst im Börsenhandel aktiv zu werden. Auf trading.at ist er für die inhaltliche und optische Qualität der Inhalte verantwortlich und verfasst auch einige Texte selbst.
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